Untersuchungsausschuss im Kölner Landtag

Silvesternacht in Köln: Frau nach Vergewaltigung schwanger?

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Situation Silvester am Kölner Hauptbahnhof: Inmitten der Menschenmenge soll eine 18-Jährige vergewaltigt worden sein.

Köln - Sex-Mob in Köln in der Silvesternacht - eine 18-Jährige soll auf dem Platz vor dem Bahnhof vergewaltigt und davon schwanger geworden sein.

Das schilderte Medienberichten zufolge die Leiterin der Beratungsstelle "Lobby für Mädchen" vor dem Untersuchungsausschuss im Kölner Landtag.

Die 18-Jährige soll in der Silvesternacht in Köln zuerst von mehreren Männern hin- und hergeschubst und dann zu Boden gerissen worden sein. Einer von ihnen habe sie dann vergewaltigt - inmitten der Menschenmenge. Ein Polizist soll den Mann dann von der jungen Frau gerissen haben. Die Frau sei daraufhin schockiert geflohen.

Opfer wird bis heute betreut

Die Leiterin der Beratungsstelle sagte aus, die 18-Jährige sei direkt nach der Tat in ein Krankenhaus gegangen und habe sich behandeln lassen. Es seien Spuren sichergestellt worden. Aus Scham habe die junge Frau jedoch keine Anzeige erstattet. Mitte Januar sei sie zur Beratungsstelle gegangen und werde weiterhin betreut.

Später sei eine Schwangerschaft festgestellt worden, die die 18-Jährige habe beenden lassen. Ob die Schwangerschaft jedoch mit der Tat zu tun hat, sei noch nicht geklärt.

mm/tz

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