2.000 Gäste

Sommerempfang des Landtags - Bilder

1 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste.
2 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste. Hier zu sehen: Fürstin Gloria und ihr Sohn Fürst Albert von Thurn und Taxis.
3 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste.
4 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste. Auch dabei: Schauspieler der TV-Serie "Dahoam is Dahoam"
5 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste. Der Schauspieler Günther Maria Halmer und seine Frau Claudia feierten mit.
6 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste. Unter ihnen: Eine Gruppe italienischer Höhlenretter, die an der Rettung bei der Riesending-Schachthöhle beteiligt waren.
7 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste. Sängerin Claudia Jung mischte sich unter die Feiernden.
8 von 14
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) begrüßte am Dienstagabend beim Sommerempfang auf Schloss Schleißheim über 2.000 Gäste.

Oberschleißheim - Es ist einer der schönsten Abende für die Politik in Bayern: Vor dem festlichen Schloss Schleißheim lädt der Landtag zu seinem Sommerfest. Diesmal ist die Stimmung: weltmeisterlich.

Auch interessant

Meistgesehen

Weltkriegsgedenken: Warnungen vor neuem Nationalismus
Weltkriegsgedenken: Warnungen vor neuem Nationalismus
Amnesty entzieht Aung San Suu Kyi wichtigsten Preis
Amnesty entzieht Aung San Suu Kyi wichtigsten Preis
Kohleausstieg: Gewerkschaft warnt vor zu hohen Forderungen
Kohleausstieg: Gewerkschaft warnt vor zu hohen Forderungen
Merz will kein "Anti-Merkel" sein
Merz will kein "Anti-Merkel" sein

Kommentare