Spanisches Dorf will Schulden mit Marihuana-Anbau tilgen

Rasquera - Um sein Schuldenproblem in den Griff zu bekommen, will ein Dorf im Nordosten Kataloniens möglicherweise in den Anbau von Marihuana einsteigen. Doch das ist gar nicht so leicht.

Obwohl ein vom Bürgermeister angesetztes Referendum scheiterte, wolle man an der Idee festhalten, sagte ein Berater des Gemeinderats, José Maria Insausti. Mit 56 zu 44 Prozent sprachen sich die Bewohner von Rasquera am Dienstag für das Vorhaben aus. Bürgermeister Bernat Pallisa hatte zuvor allerdings erklärt, es sei ein Votum mit 75 Prozent Zustimmung notwendig. Nun wolle der Stadtrat in den kommenden Tagen trotzdem darüber beraten, ob Rasquera Land für den Marihuana-Anbau pachtet, sagte Insausti. Das Dorf hat 1,3 Millionen Euro Schulden.

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Darum musste das Ordnungsamt bei Laschets Wahlparty einschreiten
Darum musste das Ordnungsamt bei Laschets Wahlparty einschreiten
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: CDU will weiter mit SPD regieren
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: CDU will weiter mit SPD regieren
In Frankreich bahnt sich eine Art "Groko" an
In Frankreich bahnt sich eine Art "Groko" an
Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker: Ministerpräsident Rutte hängt Wilders ab
Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker: Ministerpräsident Rutte hängt Wilders ab

Kommentare