Vier Tage vor Anschlag: Attentäter flog von Düsseldorf nach Manchester

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Sondersitzung des Kontrollgremiums

Späh-Attacke der Briten im Visier

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Der Britische Geheimdienst GCHQ sitzt in Cheltenham. Er soll den deutschen Internetverkehr ausgespäht haben.

Berlin - Der britische Geheimdienst GCHQ soll Internetnutzer in Deutschland ausgespäht haben. Nun wird eine Sondersitzung des parlamentarischen Kontrollgremiums zu dem Fall einberaumt.

Nach Berichten über ein umfassenderes Ausspähen des deutschen Internetverkehrs als bisher bekannt ist eine Sondersitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums einberufen worden. „Was jetzt bekannt wird, bestätigt unsere Vermutung: Der amerikanische Geheimdienst NSA und der britische Geheimdienst GCHQ spähen die deutsche Kommunikation aus“, sagte der Vorsitzende des Gremiums, der SPD-Politiker Thomas Oppermann, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

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Er habe daher zu einer Sondersitzung für kommenden Dienstag eingeladen. „Die Bundesregierung wird der Aufklärung nicht länger ausweichen können“, sagte Oppermann. Nach Angaben des NDR und der „Süddeutschen Zeitung“ schöpft der britische Geheimdienst 14 Überseekabel ab, zu deren Betreibern auch die Telekom gehöre.

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