CDU stellt sich schützend vor Aigner

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Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) beantwortet am Dienstag (11.01.2011) im Paul-Löbe-Haus in Berlin Fragen von Journalisten. Die Politikerin nahm am Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Bundestages teil, der über den Dioxin-Skandal berät.

Berlin - Im Dioxin-Skandal hat CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe die Arbeit von Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) verteidigt. Der Opposition warf Gröhe vor, unverantwortlich Hysterie zu schüren. 

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“Die Opposition sollte sich schämen“, erklärte Gröhe am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. “Sie schürt in unverantwortlicher Weise mit absolut haltlosen Vorwürfen Ängste und Hysterie in der Bevölkerung. Ilse Aigner hat konsequent und überaus umsichtig gehandelt.“ Zuvor hatten die Grünen Aigner heftig angegriffen und ihre Entlassung verlangt. Gröhe bezeichnete dies als Wahlkampfgetöse. “Anders als Frau Künast setzt Ilse Aigner nicht auf Show-Politik, sondern auf den bestmöglichen Schutz der Verbraucher“, meinte der CDU-Politiker.

dapd

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