Euro-Krise: Slowakische Regierung vor Zerreißprobe

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Die slowakische Premierministerin Iveta Radicova will die Abstimmung über die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF mit der Vertrauensfrage verbinden.

Bratislava - Vor der entscheidenden Parlamentsabstimmung in der Slowakei ist keine Mehrheit für die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF in Sicht.

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Zudem zeichnete sich am Dienstag ein Ende der Mitte-Rechts-Regierung von Premierministerin Iveta Radicova ab. Der neoliberale Koalitionspartner SaS kündigte an, nicht an dem geplanten Votum teilnehmen zu wollen, nachdem die Premierministerin die Abstimmung mit der Vertrauensfrage verknüpfen will.

Ohne die SaS hat Radicova keine Mehrheit, weil auch die Opposition sie nicht unterstützen will. Ein genauer Zeitpunkt der Abstimmung, die für Dienstag geplant war, war noch nicht absehbar.

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dpa

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