Stewardess wurde Terror-Opfer 

Verletzte vom Flughafen: So geht es ihr jetzt

+
Der Schock nach den Terror-Anschlägen am Brüsseler Flughafen steht der verletzten Stewardess ins Gesicht geschrieben. 

Brüssel - Das Bild der verletzten Stewardess nach den Terror-Anschlägen am Brüsseler Flughafen ging um die Welt. Wer ist die Frau und wie geht es ihr jetzt?

Es ist ein Bild, das jedes Wort überflüssig erscheinen lässt. Es zeigt eine blutbefleckte Stewardess nach den zwei Terror-Anschlägen sitzend auf einer Bank am Brüsseler Flughafen Zaventem. Die Explosionen haben ihre Klamotten zerfetzt und der Schock steht ihr ins Gesicht geschrieben. 

Es handelt es sich bei der Frau um die indische Flugbegleiterin Nidhi Chaphekar. Sie ist Mutter von zwei Kindern und arbeitet bereits seit 15 Jahren für die indische Fluglinie "Jet Airways". Als sie auf ihren Flug nach Amerika wartet, wird sie von den grausamen Terror-Anschlägen überrascht, kann jedoch überleben. So berichtet es die englische Zeitung "The Sun". Doch wie geht es der Frau heute?

Nach dem Brüssel-Terror: Wie geht es der Stewardess?

"Wir haben keine umfassenden Informationen zu ihren Verletzungen. Wir kennen ihren Aufenthaltsort – sie ist im Krankenhaus und wird medizinisch versorgt", so zitiert "The Sun" die Fluggesellschaft. Eine weitere Quelle erzählte der englischen Klatsch-Zeitung: "Jet Airways hat Nidhis Familie darüber informiert, dass sie sich momentan im Krankenhaus erholt. Ihre Familie steht unter Schock und konnte noch nicht mit ihr sprechen. Aber die Indische Botschaft hat bereits bestätigt, dass sie außer Gefahr ist."  

Explosionen in Brüssel: Eine Stadt steht unter Schock

Explosionen in Brüssel: Eine Stadt steht unter Schock

tz

auch interessant

Meistgelesen

Trump liebt Deutschland - und warnt BMW
Trump liebt Deutschland - und warnt BMW
Von der Leyen organisiert Sex-Seminar bei der Bundeswehr
Von der Leyen organisiert Sex-Seminar bei der Bundeswehr
Verfassungsgericht hat entschieden: NPD wird nicht verboten
Verfassungsgericht hat entschieden: NPD wird nicht verboten
Charleston-Schütze Dylann Roof zum Tode verurteilt
Charleston-Schütze Dylann Roof zum Tode verurteilt

Kommentare