Im Norden Deutschlands

Terror-Razzia in drei Bundesländern - Mehrere Wohnungen durchsucht 

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Symbolbild: Terror-Razzia in mehreren Bundesländern.

In mehreren Bundesländern wurde eine Razzia gegen mutmaßliche Terror-Unterstützer durchgeführt. 

München - Am Mittwochmorgen durchsuchte die Polizei im Norden Deutschlands mehrere Wohnungen. Der Einsatz soll gegen 6 Uhr morgens begonnen haben. Nach Informationen der Bild wurden zehn Objekte, die sich in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern befinden, von den Spezialeinheiten durchsucht. Das Blatt schreibt, dass sich die Razzia gegen mutmaßliche Terror-Unterstützer mit Bezug zu Syrien richtet.

Keine Erklärung der Staatsanwaltschaft Flensburg

Die federführende Staatsanwaltschaft Flensburg wollte sich zunächst zu den Berichten von „Bild“ und „Hamburger Abendblatt“ nicht äußern, kündigte aber im Laufe des Vormittages eine Erklärung an. Nach „Abendblatt“-Information sollen die Verdächtigen Geld nach Syrien verschoben haben, möglicherweise um die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu unterstützen.

md

Einen Tag davor gab es bei der Commerzbank eine Razzia. Es gibt wohl den Verdacht, dass sich die Bank an Cum-Ex-Geschäften beteiligt habe.

Bezüglich der rechtsextremen Gruppe „Combat 18“ hat Bundesinnenminister Horst Seehofer eine radikale Entscheidung getroffen. Deutschlandweit gab es Razzien.

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