Ude: "Tritt in den Hintern"

München - Bei 22 Prozent sieht die neueste Emnid-Umfrage die SPD in Bayern. Spitzenkandidat Christian Ude wertet das als „Tritt in den Hintern – der einen aber bekanntermaßen nach vorne wirft.“

 Kein Mensch, so Ude, werde sich an 22 Prozent berauschen. Ude wies aber darauf hin, dass die SPD bei Emnid damit binnen Jahresfrist um sieben Prozentpunkte zugelegt habe. Sein Konkurrent, Ministerpräsident Horst Seehofer, liegt bei 45 Prozent und sagt dazu: „Das ist alles im ganz normalen Bereich, wir sind völlig relaxed.“ Sein einstiges Ziel, die absolute Mehrheit, hat er aber offensichtlich schon abgeschrieben. Die 45 Prozent, so Seehofer, seien immerhin ein Signal, dass man im Wahlkampf nicht nachlassen dürfe.

tz

Rubriklistenbild: © dpa

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