UN-Menschenrechtsrat berät über Syrien und Burundi

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Sitzung des UN-Menschenrechtsrates im europäischen Hauptquartier der Vereinten Nationen in Genf. Foto: Salvatore Di Nolfi/Archiv

Genf (dpa) - Der UN-Menschenrechtsrat beginnt heute mit einer neuen Beratungsrunde. Zu den Hauptthemen der bis 24. März andauernden Debatten zählen der Syrienkrieg und die Unruhen im afrikanischen Burundi.

Dazu werden den Politikern und Diplomaten der 47 Mitgliedsstaaten Untersuchungsberichte vorgelegt. Ebenfalls erörtert wird die Lage der Menschenrechte in Nordkorea, Eritrea, dem Iran, Myanmar und Saudi-Arabien. Auch der Klimawandel, der Schutz von Kindern und das Recht auf ein gesundes Leben und ausreichend Lebensmittel für alle Menschen werden erörtert.

Beschlüsse des Rates sind - anders als jene des UN-Sicherheitsrates - nicht völkerrechtlich bindend. Sie sollen eine politisch-moralische Wirkung haben und damit Bemühungen um Konfliktlösungen unterstützen.

Offizielle Website zur 31. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates

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