Nach Goldverkaufen

Für volle Kassen: AfD wollte mit Viagra handeln 

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Eine Partei, die Viagra verkauf? In der AfD-Parteizentrale ist offenbar darüber nachgedacht worden.

Berlin - Die Alternative für Deutschland hat erneut alternative Ideen. Der jüngste Vorstoß: Die Partei wollte mit der Potenzpille Viagra handeln.

Die Alternative für Deutschland (AfD) fordert: Die Deutschen sollen mehr Kinder in die Welt setzen.

Um den Bundesbürgern diesen Vorschlag schmackhaft zu machen, hat die alternative Partei offenbar über alternative Methoden nachgedacht und eine alternative Geldeinnahmequelle entdeckt: Sie wollte Viagra verkaufen.

Das berichtet bild.de und verweist auf den Spiegel. Angeblich sei in der Parteizentrale ernsthaft darüber nachgedacht worden, mit der Potenzpille Viagra zu handeln - aber nur kurzzeitig. Durchgesetzt wurde der skurrile Vorschlag dann nicht. "Davon haben wir Abstand genommen", wie der Spiegel Parteisprecher Christian Lüth zitiert.

Angeblich ging es bei der Viagra-Idee auch nicht darum, den Deutschen mehr Kinder zu bescheren. Die AfD wollte damit offenbar ihre Parteikassen aufbessern.

Zuvor hatte die AfD bereits mit Gold gehandelt und dabei Erfolge verbucht: In nur elf Werktagen verkauften sie Münzen und Goldbarren im Wert von 1,6 Millionen Euro - das Projekt war umstritten. AfD-Chef Bernd Lucke referierte darüber vergangene Woche ausführlich bei "Hart aber fair".

pak

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