Nato tritt Koalition im Kampf gegen IS bei

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Westen erhöht den Druck auf Syrien

New York - Nach neuen tödlichen Übergriffen auf Demonstranten in Syrien erwägen die westlichen Staaten im UN-Sicherheitsrat ein härteres Vorgehen gegen das Regime in Damaskus.

Der Sicherheitsrat müsse “weitergehendere Schritte“ erörtern, wenn die Führung weiter mit Gewalt gegen das eigene Volk vorgeht und sich Reformen verweigert, sagte Großbritanniens Vize-Botschafter Philip Parham am Mittwoch nach einer geschlossenen Sitzung des mächtigsten UN-Gremiums. Welcher Art diese “Schritte“ sein sollten, sagte er nicht.

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Die Vereinten Nationen gehen inzwischen von 2000 toten Zivilisten seit Beginn der Unruhen im März aus. Weitere 3000 Menschen seien verschwunden. “Wir fordern das syrische Regime auf, die Rufe zu hören, die vom Sicherheitsrat, aus der Region selbst und von anderen Teilen der internationalen Gemeinschaft kommen“, sagte Parham. Bisher habe Präsident Baschar al-Assad die einstimmige Forderung des Sicherheitsrates nach Reformen und einem Ende der Gewalt ignoriert. Syriens UN-Botschafter Bashar Jaafari bezeichnete die Darstellung der vier europäischen Botschafter als “fehlerhaft“.

dpa

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