CSU will in Euro-Krise "Stoppschilder" aufstellen

München - Das CSU-Präsidium will heute (Montag/10.00) in der Euro-Krise “Stoppschilder“ aufstellen, um eine unbegrenzte Belastung Deutschlands zu verhindern.

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Bei der Sitzung in München will die Parteispitze einerseits Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Unterstützung für ihren Kurs aussprechen, andererseits aber harte Bedingungen festlegen. Dazu gehört unter anderem ein “absolutes Nein“ zu Eurobonds und die Forderung, dass jedes Euro-Land eine Schuldenbremse in seiner Verfassung verankert. Außerdem pocht die CSU darauf, dass Deutschland ein uneingeschränktes Vetorecht über jede einzelne europäische Hilfsmaßnahme behält.

lby

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