Umstrittener US-Präsident

Früherer Vertrauter: Unglaubliche Behauptung über Trump

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US President Donald Trump meets with Malaysian Prime Minister Najib Abdul Razak

Das Verhalten des US-Präsidenten Donald Trump ist oft unvorhersehbar und unkonventionell - dafür soll es nun eine Erklärung geben.

New York - Er hetzt gegen die Medien, provoziert einen Atomkrieg mit Nordkorea und hat einen beachtlichen Beraterverschleiß. Dafür soll es laut washingtontimes.com überraschende Gründe geben. 

Die Behauptung: Jemand setze den 71-jährigen Präsidenten unwissentlich unter Drogen. Das soll die Erklärung für sein impulsives Verhalten sein, außerdem lalle der US-Präsident auffallend.

Gewagte Theorie über Trump

Das glauben zumindest zwei Männer, die Trump gut kennen: Roger Stone und Alex Jones. Roger Stone ist einer von Trumps vielen ehemaligen Politikberatern. Alex Jones ist ein bekennender Anhänger von Verschwörungstheorien und mittlerweile einer der bekanntesten Radiomoderatoren des Landes. Er behauptet, laut washingtontimes.com in regelmäßigem Kontakt mit dem US-Präsidenten zu stehen und ihn schon öfter interviewt zu haben.

Diese beiden Personen haben nun die unglaubliche These um Trumps Verhalten aufgestellt. In Jones Sendung „Info Wars“ diskutierten die beiden am Montag darüber, ob jemand Donald Trump unter Drogen setzen würde. 

Stone macht diese Behauptung an der Tatsache fest, dass Trump beim Sprechen lallen würde. In seiner Show sagt er: „Lass mich dir klar sagen: Ich habe eine Quelle bei der 'New York Times', einen Reporter, der mir gesagt hat, er mache sich Sorgen, weil der Präsident am Telefon gelallt habe."

Ein Bluttest soll zeigen, ob die Theorie stimmt

Die Erklärung dafür hat Stone parat, denn Trump trinke keinen Alkohol „und er nimmt mit Sicherheit auch keine Drogen." Also bleibt nur, dass der Präsident unfreiwillig irgendwelche Medikamente bekomme.

Jones reagierte auf Stones Theorie ungläubig. "Wenn ich Gespräche mit Trump hatte, dann hat er stets wie ein Schauspieler gesprochen. So präzise, so glatt. Und dann höre ich, er soll lallen - das ist, whoah."

Nur wer könnte Trump unter Drogen setzen? Die beiden sind sich einig: "Er muss zu einem unabhängigen Arzt, nicht zu dem aus dem Pentagon, und sein Blut testen lassen."

Dass Trumps Lallen daran lag, dass der Präsident einfach nur erschöpft war, erwägte Stone auch kurz. Wäre natürlich auch möglich, aber eben keine Verschwörungstheorie. 

pro

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