Tipp von Verbraucherschützern

Air Berlin erstattet keine Tickets mehr - das können Sie tun

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Die Insolvenz von Air Berlin könnte für Kunden teuer werden - etwa wenn sie die Kosten für Ersatzflüge nicht erstattet bekommen.

Durch die Air-Berlin-Insolvenz könnten Kunden das Nachsehen haben. Werden Flüge annulliert, drohen Kosten. Verbraucherschützer erklären, wie man sie verhindert.

Kehl - Wer derzeit noch einen Flug mit der insolventen Air Berlin gebucht hat, sollte bei einer möglichen Annullierung auf eine Umbuchung bestehen. Dazu rät das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland in Kehl.

Die Fluggesellschaft erstattet nämlich keine Tickets mehr. Daher ist es besser, auf eine Umbuchung zu bestehen als auf eigene Kosten einen Ersatzflug zu buchen. Auf diesen Kosten bleiben Flugreisende wahrscheinlich sitzen.

Kein Gepäck mehr aufgeben

Die Verbraucherschützer raten auch dazu, wenn möglich kein Gepäck mehr bei Air Berlin aufzugeben. Denn geht ein Koffer verloren oder wird beschädigt, bleibe der Kunde wohl auf seinem Schaden sitzen.

Air Berlin hatte angekündigt, keine Tickets mehr zu erstatten, die vor dem 15. August ausgestellt wurden. An diesem Tag hatte die Fluggesellschaft Insolvenz angemeldet. Durch die Pleite zahlt die Airline auch keine Entschädigungen für Verspätungen oder Gutscheine mehr aus. Auch das Vielfliegerprogramm Topbonus musste Insolvenz anmelden, Meilen lassen sich nicht mehr einlösen.

dpa/tmn

New Yorker Flughafenterminal wird Luxushotel

Architekturikone: das TWA-Terminal am New Yorker Flughafen John F. Kennedy mit seinem geschwungenen Dach.
Architekturikone: das TWA-Terminal am New Yorker Flughafen John F. Kennedy mit seinem geschwungenen Dach. © Max Touhey
Das TWA-Terminal in "JFK" hat keine geraden Linien - das machte den Bau so außergewöhnlich.
Das TWA-Terminal in "JFK" hat keine geraden Linien - das machte den Bau so außergewöhnlich. © Max Touhey
Das TWA-Terminal am New Yorker Flughafen John F. Kennedy war zwar architektonisch legendär, aber bereits zu seiner Eröffnung 1962 technisch überholt. Nun soll es ein Luxushotel werden.
Das TWA-Terminal am New Yorker Flughafen John F. Kennedy war zwar architektonisch legendär, aber bereits zu seiner Eröffnung 1962 technisch überholt. Nun soll es ein Luxushotel werden. © Max Touhey
Die Bauarbeiten laufen: Aus dem TWA-Terminal am New Yorker JFK-Flughafen soll ein Luxushotel werden - keine ganz einfache Aufgabe.
Die Bauarbeiten laufen: Aus dem TWA-Terminal am New Yorker JFK-Flughafen soll ein Luxushotel werden - keine ganz einfache Aufgabe. © Christina Horsten
Eine Plakette erinnert an Eero Saarinen, den Architekten des TWA-Terminal am New Yorker Flughafen John F. Kennedy.
Eine Plakette erinnert an Eero Saarinen, den Architekten des TWA-Terminal am New Yorker Flughafen John F. Kennedy. © Christina Horsten

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