Reisen 2021

Corona-Risikogebiete: Für diese 38 Länder gilt keine Reisewarnung

Gelbe und rote Kanus liegen an einem Strand auf den Bahamas.
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Die Bahamas gehören nicht zu den Corona-Risikogebieten.

Aktuell gibt es mehr Länder weltweit mit Reisewarnung als ohne. In der Übersicht sehen Sie, welche Destinationen keine Corona-Risikogebiete darstellen.

Während zu Beginn der Corona-Pandemie noch eine pauschale Reisewarnung für alle Länder galt, werden seit Herbst 2020 nur noch Gebiete mit hohen Fallzahlen als Risikogebiet deklariert – und somit in diesen Fällen vor Reisen gewarnt. Allerdings macht das immer noch einen Großteil aller Länder weltweit aus. Wer aus einem betroffenen Gebiet nach Deutschland einreisen möchte, muss sich an strenge Regeln halten – und auch für Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten soll bald eine Testpflicht gelten.

Länder ohne Reisewarnung: Hier sind die Corona-Inzidenzen niedrig

Als Risikogebiet werden Länder deklariert, deren Corona-Inzidenz konstant bei über 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt. Allerdings können auch andere Faktoren wie die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens zum Tragen kommen oder ob verlässliche Daten für das jeweilige Land vorliegen. Liegt die Corona-Inzidenz bei einem Wert von über 200, gilt ein Land als Hochinzidenzgebiet, was noch strengere Einreise-Regeln nach sich zieht – genauso bei den Ländern, die aufgrund einer Ausbreitung von Virus-Mutanten als Virusvarianten-Gebiete eingestuft werden.

Weltweit gibt es aktuell (Stand: 25. März) nur 38 Länder für die überhaupt keine Reisewarnung gilt. Hier eine Übersicht:

  • Australien
  • Bahamas
  • Brunei Darussalam
  • China
  • Cook-Inseln
  • Dominica
  • Fidschi
  • Grenada
  • Hongkong
  • Island
  • Japan
  • Kambodscha
  • Kiribati
  • Korea (Süd)
  • Laos
  • Macau
  • Malaysia
  • Marshallinseln
  • Mauritius
  • Mikronesien
  • Myanmar
  • Nauru
  • Neuseeland
  • Palau
  • Ruanda
  • Salomonen
  • Samoa
  • Singapur
  • Sri Lanka
  • St. Kitts und Nevis
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • Taiwan
  • Thailand
  • Tonga
  • Tuvalu
  • Uganda
  • Vanuta
  • Vietnam

Lesen Sie hier: Reisewarnung in Corona-Zeiten: Ist Reisen komplett untersagt?

Obwohl für diese Länder keine Reisewarnung besteht, rät das Auswärtige Amt zumeist trotzdem von Reisen – oft haben diese unter anderem strenge Auflagen für die Einreise. Zudem appelliert auch die Bundesregierung an die Bürger, von Reisen im In- und Ausland abzusehen.

Auch wenn für ein Land eine Reisewarnung gilt, können darin befindliche Gebiete als Nicht-Risikogebiet angesehen werden. So zum Beispiel bei Mallorca. In Kroatien*, Finnland, Norwegen und Portugal gibt es ebenfalls Regionen ohne Reisewarnung. (fk) *Merkur ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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