Im Naturparadies

Leserreise Galapagos: Wir waren dabei

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Unsere Leser mit Henning Wiesner, dem langjährigen Münchner Tierparkdirektor und Begründer der Akademie für Zoo- und Wildtiere.
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WOLFGANG RENNER, MÜNCHEN: Einmal im Leben muss man die Galapagos-Inseln gesehen haben. Das sind unauslöschliche Eindrücke. Die Szenerie am Fischmarkt, die Seelöwen, die Pinguine, die Pelikane – man kommt sich vor wie vor einem Aquarium, in das man Stunden lang reinschauen möchte – und dabei ist das alles echt, das echte Leben. Schon das Festland von Ecuador war ja interessant, und wir hatten auch gute Führer.
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EDITH LOHMEIER, MÜNCHEN: Für mich war die Wanderung zum Vulkan auf den Galapagos-Inseln das schönste an der Reise. All die Pflanzen, die Vögel, die Aussicht – und dann noch zur Krönung der Blick in diesen riesigen Krater. Schön war auch, vom Boot aus loszuschwimmen in diesem traumhaften Wasser. Auf dem Festland hat mich die Begegnung mit den Vikunjas begeistert, solche Tiere sieht man in freier Wildbahn ja sehr selten – und das eben dann noch auf über 4000 Metern Höhe.
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URSULA PETER und HELGA BAYERSTADLER, MÜNCHEN: Die Tierwelt auf Galapagos ist überwältigend. Dass man bei der Ankunft am Pier über Seelöwen steigen muss, hatte ich mir so nie vorgestellt. Es ist unglaublich, dass die Tiere keinerlei Angst zeigen. Wie die Seelöwen da auf den Parkbänken liegen, da muss man einfach schmunzeln.
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HEDWIG UND MICHAEL GRÄTZ, SAUERLACH: Das amüsante Highlight war der Fischmarkt auf den Galapagos- Inseln: Wie die Pelikane so frech ständig versucht haben, sich da ihren Anteil zu stibiezen. Mit Schildkröten und Echsen können wir nicht so viel anfangen, aber die Seelöwen zaubern einem natürlich immer ein Lächeln ins Gesicht. Schön war zu sehen, wie die Menschen hier mit den Tieren umgehen.
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INGEBORG OBERDORFER, GRÄFELFING: Die Galapagos-Inseln sind seit 40 Jahren mein Traumziel. Ich war überrascht, wie zutraulich Tiere sein können, wenn sie der Mensch nicht ärgert. Der Seelöwe am Fischmarkt, mit seinem Kopf auf dem Tresen, war eine Schau. Generell hatte Ecuador als Reiseland viel zu bieten. Einmal am Äquator zu stehen, das hat was.
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REINHARD UND SIBYLLE LACHNER, MÜNCHEN: Das Schnorcheln auf Galapagos war mein absolutes Highlight. Wenn so eine Meerechse einfach auf dich zusteuert, weichst du erst einmal zurück, wobei die ja nichts tun. Es ist auch schön, zu sehen, wieviel Aufwand betrieben wird, um die Arten zu erhalten. Wenn du so eine Schildkröte anschaust schauen 70 Millionen Jahre zurück – uns Menschen gibt es ja gerade mal einen Wimpernschlag in der Erdgeschichte.

Im Rahmen einer Leserreise, die von Henning Wiesner, dem langjährigen Münchner Tierparkdirektor begleitet wurde, erkundeten wir einen der letzten unberührten Flecken Erde.

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