Der feine Unterschied

Sehnsuchtsort Bad Hofgastein - für Thermengenießer und Gourmets

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Die Alpentherme in Bad Hofgastein.

Steht Wellness für Sauna und Muse, Kulinarik für exotische Speisen und exquisiten Wein? Nicht nur! In Bad Hofgastein gibt es weit mehr, ganz besonders im Herbst.

Das liegt zum einen an der bewegten Geschichte des Ortes, zum anderen an der Symbiose aus Therme, Haute Cuisine und Hochgebirge.

Der feine Unterschied

Der Blick über das Tal.

Gastein schwang sich in den Sommern der 1920er und 1930er Jahre empor. Zahlreiche Prachtbauten und Badehäuser zeugen davon, und schon damals wurde kaiserlich aufgekocht. Nach Jahrzehnten der Ruhe erhob sich Bad Hofgastein von neuem zum Sehnsuchtsort. Hier sind Erholung, Gastlichkeit und Freundlichkeit zu Hause. Hier muss man gewesen sein! Die bemerkenswerte Verwandlung vom Resort für kaiserliche Sommerfrische zum angesagten Gesundheitspark mit Stil spiegelt sich durch die neu gestaltete Alpentherme, erstklassiger Hotels, mutiger Gastronomie und der sehenswerten Gebirgslandschaft der Hohen Tauern.

Moderne Therme: Bad Hofgastein glänzt

Neben dem Glanz des Wassers (in 10 Wasserbecken) spielt die Alpentherme Bad Hofgastein auch mit dem Glanz von Glas. So sind mitten in den Thermenpark drei Glaskuben gesetzt. Abends sorgt buntes Licht für Stimmung. In den Kuben befinden sich Saunakammern, Dampfbäder und Whirlpools sowie die 600 m2-Saunawelt „Cascadia“. Auf 14.000 m² Innenfläche und 18.000 m² Außenfläche lädt die Alpentherme nicht nur in die Sauna World sondern auch in die Erlebniswelten Relax, Family, Ladies und Aktiv ein. Täglich leiten Fachleute zu gesunder Bewegung an, von Aquagymnastik bis zu Wirbelfit. Im direkt angeschlossenen Sportzentrum holen sich Profis und Freizeitsportler ihre Leistungseinstufung und den optimalen Trainingsplan. Schnell, bärenstark und quirlig darf es übrigens auch in der Family World zugehen – im 12 Meter hohen Multimedia-Erlebnisdom mit seiner 110 Meter langen „Black Hole“ Raftingrutsche.

Bad Hofgastein: Der Quell von Gesundheit und Freude

Entspannen in der Alpentherme.

Wasser prägt das Alpental Gastein. Kein Wunder, stürzen von allen Seiten Bäche aus den Tauerngipfeln zu Tal und faszinieren den Besucher mit Gischt und Tosen. Besondere Anziehungskraft aber entfalten die rund 46 Grad warmen Quellen, die aus 17 Quellen aus den Gesteinstiefen nach oben strömen. Bad Hofgastein bereitet täglich 1 Million Liter Thermalwasser für seine Besucher auf. In der Alpentherme fließt das radonhaltige und mineralisierte Thermalwasser angenehm temperiert in verschiedene Becken - 34 Grad, 30 Grad oder weniger. Selbst zwei Thermalwasser Badeseen füllt das gesunde Wasser: den 1300 m2 großen Smaragdsee und den 370 m2 messenden Kristallsee. Apropos Gesund: Gasteiner Thermalwasser wirkt sich positiv auf rheumatisches Leiden und Haut- und Atemwegserkrankungen aus und stabilisiert das Immunsystem.

Appetit auf mehr - aber alles der Reihe nach

Wandern in Gastein.

Wer sich unmittelbar nach dem Frühstück dem ausgiebigen Besuch von Dampfbädern und Saunen widmet, danach im Kaltwasserbecken ruht oder in Thermalbecken, Gegenstromanlagen und dem Sportbecken schwimmt, der wird drängenden Durst verspüren! Wahrscheinlich klopft auch der Hunger an. In den Thermen Restaurants (Selbstbedienung und à la Carte) ist schnell Abhilfe geschaffen. Da warten knusprige Schafskäserollen oder Carpaccio vom Pongauer Alpenrind. Nach einem Thermentag empfiehlt sich eine Dorfrunde oder ein Spaziergang zum Wasserfall im Nachbarort Bad Gastein. Abends verspricht der Besuch im Landgasthof, Bräuhaus oder Schloss ganz in der Nähe neue kulinarische Entdeckungen.

Feine Spezialität: Salzburger Nockerl.

Auch mit viel Natur vertragen sich Thermenstunden und gutes Essen. Langschläfer ziehen es vielleicht vor, ihr Frühstück im Hotel auszukosten – mit Marmeladen aus heimischen Waldfrüchten, mit Almbutter und Roggenbrot, mit Kräuteraufstrich und gesunden Säften. Gut gestärkt geht’s zur Höhenwanderung auf den Mauskarkopf, die Toferer Böden oder den Gamskarkogel, Hütteneinkehr inklusive. Die Entspannung in der Alpentherme folgt auf den Fuß - von den beiden Thermalseen aus blickt der Sportler nochmals auf die besuchten Grade und Gipfel. Die Krönung des Tages ist abermals ein erlesenes Dinner in einem der Restaurants von Bad Hofgastein.

Impressionen vom Sehnsuchtsort Gastein

Bad Hofgastein: Die wichtigsten Infos im Überblick

Wo übernachten?

Bei einem Bettenangebot, das vom modernen Appartement im Privathaus bis zum 4-Stern-Superior Hotel reicht, gehen (fast) alle Übernachtungswünsche in Erfüllung. Einen gut bebilderten Überblick liefert die Seite www.gastein.com.

Mit Gusto speisen

Kulinarisch wetteifern Köche um die Gunst ihrer Gäste. Regionale Lebensmittel werden kreativ kombiniert und manche Salzburger Spezialität neu erfunden. Besonderheiten:

  • Salzburger Nockerl, eine berühmte Süßspeise, bäckt die amtierende Weltmeisterin zart-flaumig.
  • Auf einer Berghütte gustiert man Kaiserschmarrn.
  • Im Tal brät und gart man nach chinesischer 5-Elemente-Lehre heimisches Wurzelgemüse.
  • Frisch hergestelltes Bio-Weizenbier im Glas, würzige Speisen am Teller werden im rustikalen Schmaranzbräu in Bad Hofgastein serviert.
  • Edelbrände aus Kernobst, Steinobst sowie Liköre am Bauernhof verkosten, die feinen Nuancen erklärt ein Sommelier.

Berge und Wetter

Die 7000-Seelen Gemeinde Bad Hofgastein ist in das Gebirgsmassiv der Hohen Tauern eingebettet und liegt 859 Meter hoch, am Fuß des Gamskarkogels (2467 m Seehöhe). Dieses Klima wird als gemäßigt warm bezeichnet, der September und Oktober sind relativ niederschlagsarm. Der sogenannte „Altweibersommer“ gilt hier als ideale Wanderzeit. Bergausrüstung und Regenschutz sind zu empfehlen.

Anreisen

Die Tauernautobahn verläuft durch das Gasteiner Tal. Für eine erholsame An- und Abreise empfiehlt sich jedoch die Fahrt mit der Bahn. Sie hält direkt in Bad Hofgastein. Viele Hotels bieten einen Shuttle-Service an. Citybusse sind kostenlos zu benützen. Mit der Gastein Card fahren Gäste um 1,20 Euro zwischen Klammstein und Sportgastein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

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