Das Tagebuch einer Traumreise

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Unser Traumschiff: Die MS Macek unter weißen Segeln.

Ein Traumschiff aus Holz und Stahl, groß genug, dass 21 Passagiere zwischen 44 und 79 Jahren, Paare und Singles gleichermaßen, gemütlich darauf Platz haben. Eine Route von 225 Seemeilen zu den schönsten Inseln Dalmatiens...

Hahn im Korb: Dario, Bobby (li.) und Lilo.

...eine Mannschaft, so charmant, dass wir Frauen je nach Alter jeden einzelnen wahlweise heiraten oder adoptieren wollten. Und die tägliche Entscheidung zwischen Hafen oder Bucht. Darüber wäre die Demokratie, der wir auf dieser Reise eigentlich das Schwimmen beibringen wollten, zwar einmal beinahe baden gegangen. Aber da kam im entscheidenden Augenblick als ungebetener Gast der stürmische Südwind Jugo daher und hat uns schnell klargemacht, wer auf dem Meer immer das letzte Wort hat, nämlich der Kapitän. Und der hat auf unserer Leserreise mit der MS Macek am Ende dafür gesorgt, dass in Traumbuchten zwischen Split und Solta, Korcula und der Halbinsel Peljesac und in kleinen romantischen Fischerhäfen auf Vis, Hvar oder der Insel Brac jeder nach seiner Fasson ein Stück vom Glück gefunden hat, wie das gemeinsam verfasste Bordtagebuch bestens dokumentiert.

SAMSTAG Willkommen an Bord

Land in Sicht: Erich, Bernd, Ramona (v.l.).

Raus aus dem Flieger und nach knappen zehn Minuten Transferzeit geht’s schon rauf aufs Schiff, das im Hafen von Trogir auf uns wartet. Stipe, der Koch mit den Zauberhänden, gibt eine erste Kostprobe. Simsalabim – eine Brotzeit mit Käse, Oliven, luftgetrocknetem Proschut und anderen Leckerein ist im Bord-Lokal schon angerichtet. Das ist dobro, unser erstes kroatisches Wort. Wir werden es noch oft brauchen auf dieser Reise. Dobro heißt gut.

Eindreiviertel Stunden Fahrt sind es bei ruhiger See die Küste entlang zu unserer ersten Station: Split, die Stadt, die sich Kaiser Diokletian schon zu römischer Herrschaftszeit als Sommersitz ausgesucht hatte. Sein Palast ist heute das Herzstück und Aushängeschild der Stadt. Aus Frauen-Sicht hat Split noch einen kulturellen Höhepunkt: ganz viele Schuhgeschäfte!

Abends ankern wir in einer Bucht zwischen Solta und Brac, die wir ganz für uns alleine haben. Erstes Bad im Meer, während Gastro-Magier Stipe in seiner Mini-Kombüse am Abendessen zaubert. Drei Gänge, der Wahnsinn! Die erste Nacht unter kroatischem Himmel ist sternenklar. Alles sehr dobro.

Christine Hinkofer, Reiseredaktion

SONNTAG Baden und besichtigen

Gute Laune: Renate und Erich Bauer.

Gleich nach dem Frühstück wirft Kapitän Teo die schweren Dieselmotoren an. Mit zweimal 300 PS im Bauch tanzt die Macek wie eine Ballerina hinaus aufs Meer. Wir starten in Richtung Vis. 60 Kilometer liegt diese Insel vom Festland entfernt. Issa hieß die Kolonie, die die Griechen im Altertum hier gegründet haben. Daraus leitet sich der heutige Name der Stadt Vis ab. Wir gehen am Kai vor Anker, bummeln durch den kleinen Ort mit den leuchtend weißen Kalkstein-Fassaden. Ein wunderschöner, schattiger Palmenpark lädt zum Verweilen ein, gleich daneben gibt es ein Cafè mit vorzüglichem Eis und Kuchen. Um 13 Uhr Weiterfahrt in Richtung Korcula. In einer Bucht vor Vela Luca setzen wir den Anker für die zweite Nacht an Bord. Die Badeleiter hängt gleich neben dem Eingang zu Stipes Kombüse, aus der es schon wieder verführerisch duftet.

Renate und Erich Bauer, München-Pasing

MONTAG Per Rad zu Marco Polo

Am Start: Auf der Insel Korcula steigen wir um aufs Rad.

Wider erwarten hatten wir trotz einiger Segelnachbarn in der Bucht eine sehr ruhige Nacht. Vor der Abfahrt morgens noch ein Sprung ins Wasser. Dann legt Teo ab, wir nehmen Kurs auf Korcula Stadt. Unterwegs Badepause in der Nachtigallbucht, die wir wegen des Vogelgezwitschers so nennen. Im glasklaren Wasser wimmelt es von Fischen. Teo angelt in einer Stunde mehr als 30 beachtliche Exemplare. Das Abendessen ist gesichert! 25 Kilometer vor Korcula steigt ein Teil der Truppe um aufs Rad. Die Strecke entlang einer kleinen Uferstraße kommt uns bei der Schwüle anstrengend vor. Aber Bobby, unsere älteste Radlerin, ist 75! Jammern wäre für uns Jüngere oberpeinlich. Vor Korcula trennen sich unsere Wege. Nur ein harter Kern hängt noch einen Abstecher durch die Weinberge in eine Badebucht an, der Rest lässt die Radl bergab in Richtung Hafen Korcula sausen, wo das Schiff schon wartet. Abends gehen wir in Marco Polos Heimatstadt essen und nehmen in einer Bar einen Schlummertrunk.

Ramona und Bernd Klausen, Neukeferloh

DIENSTAG Flucht vor dem Jugo

Das Schiff wartet im Hafen von Korcula.

Wir verbringen eine unruhige Nacht im Hafen von Korcula, immer wieder durch Spätheimkehrer auf den Nachbarschiffen geweckt. Um 5.30 Uhr stehe ich auf und laufe in die Altstadt. Beim Bäcker treffe ich unseren Kapitän. Gemeinsam spazieren wir zurück zum Schiff. An einem Johannisbrotbaum erzählt Teo mir, dass man aus den reifen Früchten einen Grappa destilliert, der Rogac genannt wird. So hieß auch das Schiff, mit dem sein Vater früher entlang der kroatischen Küste fuhr.

Unser erstes Tagesziel ist Orebic auf der Halbinsel Peljesac. Mit dem Bus fahren wir durch die Weinberge nach Potomje. Im Weingut Matusco verkosten wir den Plavac Mali, zu Deutsch kleiner Blauer, und den kräftigen Rotwein Dingac. Von einem Aussichtspunkt über Orebic haben wir einen traumhaften Blick auf die vorgelagerten Inselchen.

Zurück in Orebic gehen Thea und ich noch zum Strand und bummeln über die Promenade. In einem kleinen Lokal essen wir einen delikaten Oktopussalat. Gegen 14 Uhr starten wir zur Nordspitze der Halbinsel Peljesac, wo wir in einer Bucht ankern. Der Jugo bläst allerdings jetzt so heftig, dass sich unser Schiff gefährlich nahe zum Ufer hin bewegt. Teo beschließt, in einen windgeschützen Hafen zu fahren. In Trpanj ist es deutlich ruhiger. Ein gemütlicher Ort, um die Langusten, die Teo auf dem Fischmarkt in Korcula eingekauft hatte, zu verzehren. Stipe hat sie in seiner Miniküche meisterlich zubereitet.

Erich und Thea Siegert, Markt Schwaben

MITTWOCH Lauter Überraschungen

Gute Küche: Josko, Stipe und Drazan (v.l.).

Apropos Jugo: Wir sind nach intensiver Internet-Recherche bestens ausgerüstet im Fall auftretender Seekrankheit. Kaugummi und Tabletten, roher Ingwer, Armbänder mit Akupressur-Punkten und als Geheimtipp Whiskey, am besten am Morgen auf nüchternen Magen getrunken. Haben bisher nichts davon gebraucht.
Wir fuhren also in den Hafen von Trpanj ein und nach den üblichen Manövern lagen wir am Kai. Barbara war entsetzt: Sie hatte wie immer die Gangway über ihrer Kabinenluke (in den Buchten hängt an dieser Stelle die Badeleiter, von der sich die Frühbader mit Hallo ins kühle Nass stürzen). Und zehn Meter entfernt befand sich ein Lokal, dessen Tische zum nächtlichen Umtrunk einluden. Na denn, gute Nacht!

In Jelsa: Elfi, Lilo, Barbara und Bobby (v.l.).

Wider Erwarten war es aber dann sehr ruhig. Am Morgen unternahmen einige Frühaufsteher vor der Abfahrt noch einen Spaziergang auf dem schönen Küstenweg. Danach fuhren wir vier Stunden durch stürmische See. Wir hatten gehofft, wie am Vortag von Delfinen begleitet zu werden, leider ließen sie sich nicht mehr blicken.

Dann wieder eine Bucht: Alle machten sich voller Vorfreude bereit zum Schwimmen. Aber oh Schreck, das Wasser war wesentlich kälter als die Tage zuvor! Von Antarktis war die Rede und von gesichteten Eisbären.

Nach einer weiteren Stunde Fahrt landeten wir in Jelsa, einem verträumten Hafen auf der Insel Hvar. Man muss hier wirklich betonen, wie sauber und gepflegt es überall ist. Wir machten uns auf, um wahlweise an der Küste entlang zu radeln oder zu wandern. Abends verabredeten wir uns in einem der hübschen Lokale von Jelsa zum Essen.

PS: Der Kapitän hat heute so angelegt, dass die Gangway nicht vor Barbaras Bullauge liegt. Nun muss sie ihn wirklich loben.

Elfi, Bobby und Barbara, die drei „Golden Girls“ aus Garmisch

DONNERSTAG Am goldenen Horn

Am Goldenen Horn: Anne und Lothar.

Siebenuhrfünf, falle in einen herrlichen Tiefschlaf. Habe die vergangene Nacht in unserem schmalen Doppelbett wie üblich mit vorsichtigem Drehen und Wenden verbracht, um Anne nicht zu stören. Werde um siebenuhrdreißig mit fröhlicher Aufstehen-Frühstücken! Aufforderung in die Welt zurückgeholt. Acht Uhr: Die üblichen Verdächtigen haben sich in der „Messe“ schon in gewohnter Ordnung um die Tische gruppiert. Die gute Laune hat die meisten inzwischen näher gebracht und ein paar Intimitäten preisgeben lassen. So haben zum Beispiel Sandra und Bernd 1 von ihren umfangreichen Reisen um die Welt erzählt, Ramona von ihren Taucherfahrungen und Bernd 2 von seinen Briefmarken, was für ihn Leidenschaft und Beruf in einem ist. Auch ich konnte nicht länger verbergen, dass Anne seit geraumer Zeit die Vermutung hegt, meine spitzbauchige Leibesfülle kündige Nachwuchs an. Und zwar ist Anne sicher, zwei Erdferkel würden da heranreifen. Natürlich war ich damit dem allgemeinen Spott ausgeliefert, obwohl man Schwangere ja schonen sollte. Am Nachbartisch Steuerbordseite (rechts in Fahrtrichtung) hat inzwischen Naturbursch Werner die Damen über die Verhaltensweise von Kakerlaken, Würmern und über Delphin-Schulen aufgeklärt.

Vor der Küste Kroatiens: Impressionen

Kroatien Leserreise Impressionen
Vor der Küste Kroatiens: Impressionen von der Leserreise © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Ein Traumschiff aus Holz und Stahl, groß genug, dass 21 Passagiere zwischen 44 und 79 Jahren, Paare und Singles gleichermaßen, gemütlich darauf Platz haben. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Gute Laune: Renate und Erich Bauer. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Gute Aussicht: Isabella und Dieter. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Haben wir noch Zeit?: Ramona & Co. in Bol. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Traumhafte Küste Damaltiens © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Am Goldenen Horn: Anne und Lothar. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
In Jelsa: Elfi, Lilo, Barbara und Bobby (v.l.). © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Kroatien © tmn/dpa
Kroatien Leserreise Impressionen
Gute Küche: Josko, Stipe und Drazan (v.l.). © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Vor der Küste Kroatiens: Impressionen von der Leserreise © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Das Schiff wartet im Hafen von Korcula © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Einfach nur entspannen. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Oliventest © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Am Start: Auf der Insel Korcula steigen wir um aufs Rad. Das Schiff wartet im Hafen von Korcula © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Sind wir in Seenot?: Bobby im Ring. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Segel setzten © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Gute Lage: Unser Wasser-Ballett. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Theao beim Angeln © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Sind sie oben?: Teo setzt die Segel. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Weinprobe © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Gute Gespräche: Teo und Werner (re.). © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Unser Traumschiff: Die MS Macek unter weißen Segeln. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Hahn im Korb: Dario, Bobby (li.) und Lilo. © Till Siegert/ Spada
Kroatien Leserreise Impressionen
Land in Sicht: Erich, Bernd, Ramona (v.l.). © Till Siegert/ Spada

Nach dem Frühstück Weiterfahrt zur Insel Brac in den Hafen von Bol. Von See aus haben wir schon das berühmte Goldene Horn gesehen. Wir sind mit den Rädern losgefahren zum berühmtesten Strand der Makarska Riviera. Dumm gelaufen, weil mich Christine am Strand zum Verfassen dieses Berichts überredet hat.

Dann Weiterfahrt zu einer Bucht auf der Südseite von Brac. Wahlweise konnte man bei Badetemperaturen auch zu einer Bergwanderung aufbrechen. Ziel war ein Kloster. Die Rückkehrenden erzählen von musizierenden Waldarbeitern. Möglicherweise hitzebedingte Halluzinationen.

Heute war ein besonderer Abend. Das Captains Dinner war angesagt. Neben den üblichen Bord-Gesprächen (Frauen über Männer und Männer über Motoren) ging es deshalb schwerpunktmäßig um das Outfit. Kleines Schwarzes oder Smoking? Als der Gastgeber selbst in Polohemd (schwarz) und Bermudas (beige) erscheint, ist die Kleiderordnung kein Thema mehr.

Lothar und Anne Arndt, Olching

FREITAG Unter weißen Segeln

Leider ist unser letzter Tag auf diesem schönen Schiff angebrochen. Kurz nach sechs Uhr wieselt bereits unser „Mr. Clean“ mit dem Putzlappen an der Reling entlang. Schade, dass man den Mann nicht buchen kann (seinen Erzählungen nach haben das schon etliche weibliche Gäste versucht). Nach dem Frühstück steuern wir den Hafen von Stomorska auf der Insel Solta an. Von dort bricht ein Teil unserer Gruppe in das Bergdorf Goronje Selo auf, wo sie eine Olivenölmühle besuchen und sich erzählen lassen, wie das Gold der Insel von den Bäumen in die Flaschen kommt.

Unaufhaltsam führt unsere Route nun zurück nach Trogir. Teo will den Rest der Strecke unter vollen Segeln zurücklegen, was bei Windstärke sechs für die Mannschaft eine echte Kraftanstrengung ist. Alle Mann hängen in den Seilen. So zeigt sich die Macek noch einmal von ihrer schönsten Seite und der Abschied fällt uns umso schwerer. Ich glaube, es geht wohl allen so wie mir: Wir wollen wiederkommen, möglichst bald!

Helga Spada, München

PS: Im Hafen von Trogir wartet das kroatische Fernsehen, um uns zu interviewen. Die Moderatorin kann kein Deutsch. Aber das wichtigste kroatische Wort haben wir gelernt. Es sagt alles über diese Reise und das Urlaubsland Kroatien aus: Alles dobro!

DIE REISE-INFOS ZU KROATIEN

REISEZIEL Heimathafen der Macek ist Trogir 20 Kilometer nördlich von Split.

ANREISE Croatia Airlines fliegt im Sommer täglich von München nach Split, von dort Buszubringer in den Hafen von Trogir (etwa 20 Minuten).

DAS SCHIFF Die Macek ist das Flaggschiff der Flotte von insgesamt 25 Motorseglern, die für den Kroatien-Spezialisten i.D. Riva Tours ab Rijeka, Zadar, Trogir und Dubrovnik vor der kroatischen Küste im Einsatz sind. Das Schiff wurde 2004 nach historischem Vorbild gebaut und 15 Kabinen.

ROUTE Unsere Leserreise führte ab/bis Trogir zu den Inseln Brac, Hvar, Korcula, Vis und in die Weinanbauregion bei Orebic auf der Halbinsel Peljesac. Übernachtet wurde wahlweise in kleinen Häfen oder in Buchten.

TERMINE Die Macek ist noch bis 8. Oktober (letzte Abfahrt ab Trogir) auf ein- bzw. zweiwöchigen Touren vor der dalmatinischen Küste unterwegs.

PREISE Ab 449 Euro (Nebensaison, Kabine Unterdeck) bis 829 Euro (Hauptsaison, Kabine Oberdeck) pro Person und Woche mit Halbpension. Flüge nach Split ab 259 Euro. Wer ein Fahrrad an Bord haben möchte, zahlt 45 Euro Miete pro Woche.

BUCHUNG bei i.D. Riva Tours in München, Neuhauser Straße 27, Tel. 089/2311000, im Internet: www.idriva.de.

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