Lob für Wolf, Rüffel für Okotie

Moniz: Sturm-Youngster "noch kein Endprodukt"

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Marius Wolf ist noch kein "Endprodukt", findet sein Trainer Ricardo Moniz.

München - Die unerwartete Niederlage im Testspiel gegen Austria Lustenau hat dem Neu-Trainer des TSV 1860 einige neue Erkenntnisse gebracht. Besonders der Nachwuchs erfreut Ricardo Moniz.

Es ist bei den Löwen im Testspiel gegen den österreichischen Zweitligisten Austria Lustenau nicht alles schlecht gewesen. Klar, die Offensive war zahn- und harmlos und die Niederlage unnötig wie ein Kropf. Aber es gibt auch Lichtblicke: Zum Beispiel die Nachwuchslöwen Maximilian Wittek (als Linksverteidiger) und Marius Wolf (im Angriff). Besonders Wittek machte beim Neu-Coach Moniz Eindruck. "Potenzial ist da", wird Moniz zur Leistung des 18-Jährigen vom Münchner Merkur zitiert. Wolf habe auch gute Anlagen, sei aber noch "kein Endprodukt".

Allgemein haperte es gerade im Sturm gegen Lustenau. Neuzugang Ruben Okotie, der eingewechselt wurde, vergab eine Riesenchance. "Das war ein dickes Minus", rüffelte Moniz. Deshalb soll noch ein weiterer Spieler für den Angriff kommen - unter anderem sind die Löwen an einem "Italien-Robben" dran.

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