"Superwichtiger Spieler"

1860 bangt um Okotie - Rodri erfolgreich operiert

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Der Stürmer jubelt über ein Tor.

München - Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Ob 1860-Torjäger Rubin Okotie am Sonntag gegen den FSV Frankfurt spielen kann, entscheidet sich wohl kurz vor dem Spiel.

Der TSV 1860 bangt vor dem Heimspiel gegen den FSV Frankfurt um seinen Torjäger Rubin Okotie. Der 27-Jährige hat mit Schmerzen im rechten Knie zu kämpfen und konnte in dieser Woche nur eingeschränkt trainieren. Auch am Freitag konnte der österreichische Torjäger nicht am Mannschaftstraining der Löwen teilnehmen, er machte alleine ein paar Übungen mit reduziertem Aufwand.

"Stand jetzt ist er fraglich für Sonntag", beklagte Trainer Markus von Ahlen zwei Tage vor dem Duell mit den Hessen in der 2. Bundesliga und blickte dabei alles andere als glücklich drein. „Rubin ist ein super wichtiger Spieler, der bei uns von Anfang an super Leistungen gebracht hat. Er hat immer noch Schmerzen im rechten Knie nach seinem Zusammenprall mit einem Spieler von Union Berlin.“

Die Bedeutung des österreichischen Sommer-Zugangs, der in 14 Partien schon zehnmal traf, sei eminent hoch. "Er hat sich von Beginn an in einer Superverfassung gezeigt. Und wenn er nicht spielen kann, ist es unser Auftrag, Alternativen zu schaffen", verkündete von Ahlen am Freitag und bezeichnete den Stürmer als "superwichtigen Spieler".

Wer Okotie im Falle des Falles im Sturmzentrum ersetzen würde, dazu wollte sich der Trainer bislang nicht äußern. „Das ist noch nicht klar“, sagte von Ahlen. „Da werde ich noch die Eindrücke aus den verbleibenden Trainingseinheiten nutzen.“ Da aber Rodri verletzt ist, Wood seit Wochen nicht mehr im Profikader steht und Leonardo das Weite gesucht hat, bleiben eigentlich nicht mehr viele Alternativen: Marius Wolf, der zuletzt stets auf der rechten Seite zu finden war, und Fejsal Mulic, der in Berlin zwei Minuten an Zweitligaerfahrung sammeln durfte, wären die einzigen Kandidaten.

Angreifer Rodri, der sich im Oktober am linken Sprunggelenk verletzt hatte, wurde unterdessen operiert, nachdem zunächst keine Besserung eingetreten war. "Es ist alles gut verlaufen", berichtete der 24 Jahre alte Spanier. Nach Vereinseingaben soll er im Januar 2015 wieder mit der Löwen-Mannschaft trainieren.

Spielplan 1860 München

Okotie muss Löwen-Training abbrechen - Bilder

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dpa/tz

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