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Mayrhofer wütend: "Das kotzt mich an!"

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Von: Ludwig Krammer

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Gerhard Mayrhofer © sampics / Stefan Matzke

München - Für Aufsehen sorgte am Montag ein Bericht, wonach die Tage von Robert Schäfer als Geschäftsführer gezählt sein sollen. 1860-Präsident Mayrhofer zeigt sich darüber wütend.

Der erste Funkel-Trainingstag bei 1860, der Aufbruch Richtung Aufstieg? Es war nicht das einzige Gesprächsthema gestern. Für Aufsehen sorgte auch ein Bericht, wonach die Tage von Robert Schäfer als Geschäftsführer gezählt sein dürften. So sei die Installation Funkels laut SZ Teil eines Deals. Investor Hasan Ismaik soll seine Zustimmung zu Funkel nur unter der Bedingung gegeben haben, dass das Management der 1860 KGaA „professionalisiert“ werde – womöglich auch mit einem neuen Geschäftsführer. Präsident Gerhard Mayrhofer sei bereit, Schäfer im Falle einer schriftlichen Zahlungsgarantie aus Abu Dhabi in Frage zu stellen. Investorenvertreter um Ismaiks Cousin Noor Basha hätten bei DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig um einen Jobwechsel angefragt – und sich einen Korb geholt.

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Präsident Mayrhofer sagte gestern auf den Wahrheitsgehalt der Story angesprochen: „Die Entscheidung Funkel hat mit der Personalie Schäfer überhaupt nichts zu tun. Einen Deal zu konstruieren, hat mit seriösem Journalismus nichts zu tun. Das kotzt mich an!“ Schäfer selbst sagte auf Nachfrage: „Das sind die üblichen unbewiesenen Behauptungen, auf die ich gar nicht näher eingehe. Ich konzentriere mich auf meine Arbeit.“

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