Trio an Ostern im Einsatz

Löwen bei Länderspielen: Ein Sieg und ein letzter Platz

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Will im Sommer unbedingt nach Frankreich: Löwen-Stürmer Rubin Okotie fiebert wie ganz Österreich der EM 2016 entgegen.

München - Fast alle Sechzig-Profis können sich über ein freies Oster-Wochenende freuen. Drei Spieler aber vertreten ihre Nationalfarben in Länderspielen - das Roundup.

Dieses Ostern haben die Löwen-Profis endlich einmal Zeit, sich bei ihren Liebsten zu entspannen und auf Eiersuche zu gehen. Die können die Blauen - frei nach Oliver Kahn - in den finalen sieben Akten des Abstiegskampfes sicher auch gebrauchen. Trainer Benno Möhlmann hat seinen Spielern bis Dienstag frei gegeben - schließlich steht das nächste Spiel erst am kommenden Sonntag beim Karlsruher SC an.

Nur ein Trio kickt am verlängerten Wochenende: Rubin Okotie, Stefan Mugosa und Maxi Wittek befinden sich auf Länderspielreisen. Der zuletzt glücklose Österreicher Okotie will sich dieser Tage mit ansprechenden Leistungen sein persönliches EM-Ticket sichern. Beim 2:1 der Alpenrepublik über Albanien am Samstag kam Okotie immerhin in den letzten elf Minuten zum Einsatz. Am Dienstag empfangen die Österreicher ab 20.30 Uhr die Türkei zu einem weiteren Test.

Mugosa und Co. unterliegen Skibbe-Team

Mugosa und Montenegro bleibt im Sommer nur eine Zuschauerrolle. Der Blick der Balkan-Kicker geht schon in Richtung WM-Quali für Russland 2018. Am Donnerstag setzte es in Griechenland eine 1:2-Niederlage. Es war der erste Erfolg für Hellas-Coach Michael Skibbe. Mugosa stand in der Startelf, musste nach 69 Minuten Platz machen. Er blieb ohne Tor. Weiter geht's ebenfalls am Dienstag ab 18 Uhr gegen Weißrussland.

Für Wittek und die deutsche U20-Auswahl endete die Internationale Spielrunde am Samstag mit einem 1:1 gegen die Schweiz - drei Tage zuvor hatten sich beide Mannschaften schon mit dem gleichen Ergebnis getrennt. Damit schließt das DFB-Team, in dem der Löwen-Linksverteidiger am Mittwoch über 90 und zum Abschluss noch einmal für zwölf Minuten randurfte, den Wettbewerb auf dem vierten und letzten Platz ab. Den Turniersieg sicherte sich Italien, gegen das die Deutschen ihren einzigen Dreier eingefahren hatten. Die Schweizer enden auf Rang drei hinter Polen.

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