Transfers fix

Stark und Steinhöfer verlassen die Löwen

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Yannik Stark verlässt die Löwen.

München - Transfers unter Dach und Fach: Der Abgang von Yannick Stark bei den Löwen ist fix. Ebenso wird Markus Steinhöfer den TSV 1860 verlassen.

Yannick Stark wird den TSV 1860 München verlassen. Die Löwen und SV Darmstadt 98 sind sich über die Transfermodalitäten einig. Vorbehaltlich des Medizinchecks wird der Mittelfeldspieler am Montag einen Vertrag bei den Lilien unterschreiben und in Zukunft wieder für seinen Heimatverein auflaufen, teilte der TSV 1860 am Sonntag mit. "Yannick hat uns seinen Wunsch zu wechseln unmissverständlich deutlich gemacht. Darmstadt hat sich schlussendlich in die richtige Richtung bewegt. Wir haben eine für beide Seiten akzeptable Lösung gefunden", erklärte Sportgeschäftsführer Gerhard Poschner.

Auch Markus Steinhöfer kehrt dem TSV den Rücken. Offenbar wechselt er zum VfR Aalen. Zu Markus Steinhöfer teilte der TSV 1860 am Sonntagmittag mit: Der TSV 1860 München und Markus Steinhöfer haben sich in gegenseitigem Einverständnis auf sofortige Vertragsauflösung geeinigt. „Diese Lösung ist für beide Seiten die beste. Wir bedanken uns für seinen Einsatz bei den Löwen und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, erklärte Poschner.

Doch damit nicht genug. Auch der Abgang von Bobby Wood soll nach Informationen der tz bereits feststehen.

Die Causa Yannick Stark hatte am vergangenen Donnerstag zu einem Eklat geführt. Stark teilte Sportchef Poschner am Vormittag mit, dass er sich mental und körperlich nicht in der Lage sehe, am Testspiel gegen Videoton teilzunehmen. Statt auf der Bank, saß der Hesse auf der Tribüne neben dem geschonten Valdet Rama und den beiden noch verletzten Spaniern Edu Bedia und Rodri.

Von der tz nach den Gründen gefragt, sagte Stark: „Bei 1860 weiß eigentlich jeder, was ich will. Das war alles so abgesprochen und ich weiß nicht, an was es hakt. Ich sitze zwischen allen Stühlen und weiß nicht, wo ich hingehöre. Es ist eine Scheiß-Situation. Das blockiert mich und wenn man mit dem Kopf nicht 100 Prozent bei der Sache ist, ist auch das Verletzungsrisiko hoch.“

ole/tz

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