Gegen Aalen

Rodri trifft nun in eigenen Schuhen

+
Rodri traf gegen Kasan.

München - Da scheint einer auf den Geschmack gekommen zu sein. Beim Testspiel der Löwen in Heimstetten gegen den russischen Erstligisten Rubin Kasan schlug beim TSV 1860 erneut der Spanier Rodri zu.

 Wie schon eine Woche zuvor beim 1:1 im Punktspiel gegen Aalen war der 24-jährige Stürmer auch diesmal mit dem Kopf zur Stelle. Und auch das Endergebnis war identisch, weil die Russen durch einen Elfmeter zum Ausgleich kamen. Rodri, der den Löwen monatelang wegen einer Sprunggelenksverletzung nicht zur Verfügung stand, mausert sich immer mehr zu einer Alternative für den derzeit wegen Knieproblemen nicht einsatzfähigen Torjäger Rubin Okotie. Und: Rodri trifft auch, wenn er die eigenen Schuhe trägt. Gegen Aalen hatte er sich ja noch die von Tony Annan ausleihen müssen, weil seine am Trainingsgelände vergessen worden waren.

Aber nicht nur Rodri wusste zu beeindrucken, Trainer Torsten Fröhling war insgesamt sehr zufrieden. „Von meiner Mannschaft habe ich ein gutes Spiel gesehen“, sagte er, „trotz der schwierigen Platzverhältnisse haben wir Fußball gespielt und uns Chancen erarbeitet.“ Edu Bedia, der wegen einer Schambeinentzündung ebenfalls ein halbes Jahr gefehlt hatte, spielte bei seinem Comeback neunzig Minuten durch. Eine weitere Alternative im Abstiegskampf.

tz-Interview: Rodri verrät sein Tor-Geheimnis

Starke Löwen mit Remis gegen Kasan - Bilder vom Testspiel

tz

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Aigner: „Zwei Bonusspiele, um die Saison zu retten“
Aigner: „Zwei Bonusspiele, um die Saison zu retten“
Löwen wollen jetzt zusammenhalten - aber wie?
Löwen wollen jetzt zusammenhalten - aber wie?
1860 bangt um Uduokhai - Amilton droht das Aus
1860 bangt um Uduokhai - Amilton droht das Aus
Abstiegskrimi und Aufstiegskampf am letzten Spieltag
Abstiegskrimi und Aufstiegskampf am letzten Spieltag

Kommentare