Droht da Zoff?

1860-Rekordspiel: Augsburg wehrt sich gegen Schikane-Vorwürfe

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1860-Fanutensilien ja - aber nur im Gästebereich.

Einlass verweigert, keine Gastfreundschaft, übertriebene, penible Kontrollen der 1860-Bosse - nett klingt das alles nicht. Jetzt hat der FC Augsburg zu den Vorwürfen Stellung genommen.

1860-Präsident Robert Reisinger und seine Stellvertreter Heinz Schmidt und Hans Sitzberger waren allesamt „not amused“ über die Einlasskontrollen der Augsburger beim Spiel des TSV 1860 München beim FC Augsburg II in der WWK-Arena. „Unter Gastfreundschaft verstehe ich etwas anderes“, war Löwen-Vize Sitzberger relativ erbost.

Nun hat der gastgebende FC Augsburg Stellung zu den Vorwürfen genommen. Gegenüber dieblaue24 schrieb FCA-Pressesprecher Dominik Schmitz folgendes: Den Vorwurf der Schikane können wir nicht nachvollziehen - im Gegenteil: Das Ordnungspersonal hat am Sonntag beim Spiel richtig gehandelt.“

FCA: „Kommunikation war eindeutig“

Die Kommunikation sei eigentlich eindeutig gewesen, so Schmitz weiter. Mit Fanutensilien der Löwen würde kein Einlass in den Heimbereich gewährt. Außerdem würde der BFV-Ausweis nicht automatisch bedeuten, dass man eingelassen würde, sondern lediglich zur Abholung eines Tickets an der Sonderkasse berechtigen.

„Der FCA hat insofern kurzfristig gastfreundlich gehandelt, dass die Vereinsvertreter umgehend noch mit einer Karte versorgt wurden, ohne extra zur Sonderkasse gehen zu müssen“, schrieb Schmitz. Ob die Löwen-Bosse das genau so sehen?

sh

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