Ex-Löwe

Bobby Wood: Das "M" für München ist geblieben

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Bobby Wood ist bei Union Berlin Top-Torjäger.

München - Beim Hinspiel in München blieb er blass und wurde nach 65 Minuten ausgewechselt: Ex-Löwe Bobby Wood. Mittlerweile ist der US-Nationalspieler bei Union Berlin torgefährlich geworden. Mit München verbindet ihn übrigens immer noch etwas.

Acht Saisontreffer hat Bobby Wood bereits auf dem Konto, am Sonntag soll es auch gegen die Löwen zum ersten Mal klappen. Gegen den Verein, dessen Trikot er acht Jahre lang getragen hat und bei dem er im November 2014 vom damaligen Trainer Markus von Ahlen aus dem Profikader geworfen wurde. Im Sommer vergangenen Jahres sollte er unter von Ahlens Nachfolger Torsten Fröhling wieder zurückkehren, aber Wood mochte nicht mehr. Für 800.000 Euro Ablöse wechselte er zu Union. In Berlin fährt Wood übrigens immer noch mit seinem alten Münchner Kennzeichen durch die Gegend. Aber nicht aus sentimentaler Verbundenheit, sondern „weil ich einfach zu faul bin, es zu wechseln“.

Derjenige, der Wood zuletzt in Kaiserslautern vor dessen Treffer zum 2:2 bediente, könnte am Sonntag erstmals in der Startelf der Unioner stehen: Kevin Prince Redondo. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselte im vergangenen Sommer von der SpVgg Unterhaching in die Hauptstadt. Auch Redondo kann eine Löwen-Vergangenheit vorweisen. Als kleiner Bub saß er oft bei den Heimspielen der Blauen als Fan im Olympiastadion und in der Allianz Arena.

tz

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