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Finanzielle Beweggründe

Dieser Regionalligist darf wohl nicht aufsteigen - und wird somit kein 1860-Gegner

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Sollte der TSV 1860 Meister werden, geht es in die Aufstiegsplayoffs - nur gegen wen? Ein Team scheint auszuscheiden.

Wenn der TSV 1860 die Regionalliga Bayern als Meister beendet, geht es in die Aufstiegsplayoffs. Wer wird dort der Gegner? Ein potenzieller Gegner scheint wegzufallen.

Sollte der TSV 1860 München die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern gewinnen, muss er in den Aufstiegsplayoffs gegen einen Meister der vier weiteren Regionalligen (Nord, Nordost, West, Südwest) oder den Vize-Meister Südwest antreten. Ein potenzieller Gegner der Löwen, der derzeit Tabellenführer ist, ist die zweite Mannschaft des Hamburger SV.

Nach Informationen des Hamburger Abendblatt ist es wahrscheinlich, dass der HSV in Person von Vereinsboss Heribert Bruchhagen seine zweite Mannschaft nicht aufsteigen lässt. Der Grund: Die Finanzen. Die zweite Mannschaft, die derzeit die Regionalliga Nord mit drei Zählern auf den SC Weiche Flensburg 08 und sieben Punkten Vorsprung auf den VfL Wolfsburg II anführt, wirtschaftet derzeit mit einem Etat von einer Million Euro - und dieser müsste für die Dritte Liga verdreifacht werden. Zu viel für den klammen Bundesliga-Dino. Zum Vergleich: Der SV Wehen Wiesbaden wirtschaftet dem Vernehmen nach mit sieben Millionen Euro, Magdeburg mit 6,7 Millionen, der Karlsruher SC mit fünf Millionen.

Für den TSV 1860 würde dies bedeuten, dass der HSV II kein Gegner in der Relegation werden könnte. Die Hanseaten hätten womöglich auf einige Profis zurückgreifen und so eine stärke Elf aufbieten können. Als  wahrscheinlichste Sechzig-Gegner gelten somit derzeit SC Weiche Flensburg (Nord), Cottbus (Nordost), Viktoria Köln, Uerdingen (West), Saarbrücken, Offenbach, Mannheim oder Freiburg II (Südwest).

Übrigens: Der Etat des TSV 1860 in dieser Saison soll bei rund drei Millionen Euro liegen.

fw

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