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Drei Parkplätze für drei Punkte

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Konsequente Mann- und Raumdeckung: Mate Ghvinianidze weiß, wie’s geht, auch auf dem Vereinsparkplatz © tz

München - Mate Ghvinianidze ist wieder voll einsatzfähig - nur mit dem Parken hat er noch so seine Probleme. Die Abwehr ist nicht die einzige Baustelle der Löwen.

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Mate Ghvinianidze © Getty

Des einen Patzer ist des anderen Chance… Weil Peru-Zugang Juan Barros beim 1:2 der Löwen in Duisburg zu unsicher für einen Stammplatz agierte, gibt am Sonntag in Düsseldorf wieder Stefan Buck den Linksverteidiger. Den freien Platz in der Innenverteidigung wird aller Voraussicht nach Mate Ghvinianidze bekommen. Der Georgier war am vergangenen Wochenende nicht mit nach Duisburg gereist, weil ihm die Länderspielreise noch zu sehr in den Knochen steckte. „Jetzt ist Mate wieder voll einsatzfähig“, sagt Trainer Reiner Maurer. Nur mit dem Parken hat der Verteidiger noch so seine Probleme. Am Mittwoch brauchte er für den Ingolstädter R8-Rennwagen seines Kollegen Savio Nsereko (den Ghvinianidze am Mittwoch fuhr) gleich drei Parkplätze. Bestimmt ein Fingerzeig Richtung drei Punkte am Sonntag.

Löwen-Stars privat

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Die Viererkette ist nicht die einzige Baustelle. Auch die Doppel-Sechs, das Herz des Teams, soll am Sonntag ausgetauscht werden. Für die in Duisburg schwachen Stahl und Leitner werden Aleksandar Ignjovski (defensiv) und Florin Lovin (offensiv) das Zentral-Duo geben. Der Serbe und der Rumäne spielten bereits beim Pokalmatch in Verl (2:1) zusammen. Damals war Maurer nicht begeistert. Jetzt sagt er: „Wir müssen uns hinten stabilisieren, um erfolgreich zu sein.“

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Hiobsbotschaft von der Routiniersfront: Kapitän Daniel Bierofka meldete sich am Mittwoch mit einem grippalen Infekt vom Training ab, Benny Lauth konnte wegen Rückenschmerzen nur laufen. Noch besteht bei beiden Hoffnung auf einen Einsatz.

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