Fanclub Heimgarten Ohlstadt

"Hoffentlich ist das nicht das letzte Zweitliga-Heimspiel"

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Die Oberlöwen: (v.l.) Günther Brauner, Monika Lutz, Florian Pritz, Norbert Riedl, Georg Auer, Melchior Schöttl, Walter Vorderwühlbecke und Korbinian Schöttl.

Ohlstadt – Die sportliche Situation des TSV 1860 München beschäftigt auch die Anhänger in der Region. Das wurde auf der Jahresversammlung des Fanclubs Heimgarten Ohlstadt deutlich.

Dem Hinweis auf die geplante Busfahrt zum Spiel der Sechziger gegen Nürnberg hängte Walter Vorderwühlbecke flehende Worte an: „Hoffentlich ist das nicht das letzte Heimspiel in der zweiten Liga.“ Vorderwühlbecke wurde wie der Rest des Gremiums als Vorsitzender wiedergewählt. Einzig Nikolaus Zach ist nicht mehr dabei. Der Kassenprüfer wurde durch Korbinian Schöttl ersetzt. Schatzmeisterin Monika Lutz musste einen Verlust von knapp 1000 Euro ausweisen, der sich durch die 20-Jahrfeier aus dem Vorjahr erklärt. Ursprünglich wäre das Minus höher ausgefallen, wäre nicht eine Privatspende des früheren Löwen-Präsidenten Dieter Schneider erfolgt.

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