1. tz
  2. Sport
  3. 1860 München

Prominente: Warum München die Löwen braucht!

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Prominente: Warum München die Löwen braucht!

null
1 / 16Bei den Löwen war die Lage lange finster - mittlerweile sind die Sechzger dank des Investors aber zum Glück über den Berg. Gut so, denn die Stadt braucht den Verein! Warum, das erklären hier einige Stars © sampics
null
2 / 16Dieter Hildebrandt (Kabarettist): „Zu den Löwen gehören so viele liebenswerte Geschichten, dass man sie schon aus Gründen der Sympathie weiter dabeihaben möchte.“ © dpa
null
3 / 16Michael Lerchenberg (Schauspieler, Autor): „Warum München die Löwen braucht? Ganz einfach: 1860, das ist Tradition pur, das ist Kultur. Das ist der Verein der Münchner – während der FC Bayern ja eher ein Verein des Umlandes ist.“ © dpa
null
4 / 16Susanne Breit-Keßler (evangelische Regionalbischöfin): „Eine Stadt wie München verträgt nicht nur, nein, sie braucht zwei Fußballvereine: Neben dem FCB auch den Traditionsverein 1860, der das Bodenständige widerspiegelt. Einmal Löwe, immer Löwe!“ © dpa
null
5 / 16Michael Holm (Schlager-Star): „Wir haben erst vor Kurzem noch den 150. Geburtstag gefeiert, zu dem ich eigens meinen Hit Mendocino auf 1860 umgeschrieben habe. Ich war sehr getroffen, als plötzlich das Sterbeglöckchen läutete – wir hatten doch noch mit so viel Liebe und Freude gefeiert. 1860 ist der große Identifikationsverein, an dem sich der Ur-Münchner hochgezogen hat.“ © dpa
null
6 / 16Werner Schulze-Erdel (TV-Profi, Ex-Stadionsprecher): „Wenn es Sechzig nicht mehr gibt, dann fehlt was in meinem Leben. Dann kann ich nicht mehr lachen, nicht trauern. Ich bin ein Blauer – was soll ich ohne die Löwen tun? Ich glaube auch, dass den Bayern die Löwen fehlen würden. Die Sticheleien würden ihnen abgehen. Die Liebe der Fans wurde beim TSV zuletzt mit Füßen getreten.“ © dpa
null
7 / 16Fritz von Thurn und Taxis (TV-Kommentator): „Es ist ja klar: Sechzig hat mehr Anhänger in der Stadt als Bayern. Das sind alles treue Fans. Dort ist schon die Stadionfrage fast eine religiöse Angelegenheit. “ © dpa
null
8 / 16Christian „Fonsi“ Springer (Kabarettist): „Sechzig sollten einen Boxring in der Arena aufstellen – und dann kommt die Live-Übertragung: Wladimir Ude gegen Witali Hoeneß.Wenn’s zum K.o. gekommen wäre, dann hätten wir halt wieder in der Bayernliga angefangen.“ © sampics
null
9 / 16Gerd Silberbauer (Schauspieler): „Der TSV 1860 hat mit die besten Fans Deutschlands. Es geht ja hier um eine alte Liebe, um ein echtes Urgestein. Ehrlich gesagt: Ich hatte nicht mehr viel Hoffnung.“ © dpa
null
10 / 16Carolin Reiber (TV-Moderatorin): „1860 hat eine einmalige Tradition in fast allen Sportarten. 1860 hat über 20 000 Mitglieder – dahinter stehen hunderttausende Leute, wenn man Familien und Freunde mitrechnet. 1860 hat eine überragende Nachwuchsarbeit, siehe die Bender-Zwillinge.“ © dpa
null
11 / 16Carolin Reiber (TV-Moderatorin) weiter: „Das Problem von 1860 waren in den vergangenen Jahren die Führungspositionen – da waren auch Eitelkeiten im Spiel. Jetzt endlich hat sich eine Persönlichkeit als Präsident zur Verfügung gestellt – nämlich Dieter Schneider.“ © dpa
null
12 / 16Manfred Schwabl (Ex-Löwen-Kapitän): „Warum die Stadt den Verein braucht? Weil 1860 Kult ist – und weil immer etwas fehlen würde, wenn der Klub nicht mehr da wäre. Und dann ist da noch die sehr gute Jugendarbeit.“ © dpa
null
13 / 16Thomas Miller (Ex-Löwe, unten): „Es geht damit los, dass der Verein 150 Jahre alt ist. Er verkörpert Tradition, ist ein Aushängeschild. Hier gibt es 19 Abteilungen, in denen viele Kinder gefördert werden – das ist beispielhaft für ganz Deutschland.“ © Getty
null
14 / 16Olaf Bodden (Ex-Löwe): „Es wäre ein Trauerspiel, wenn dieser Traditionsverein verschwinden würde. Die Politik hat versagt. Diese Sesselpupser im Aufsichtsrat haben die Augen zugemacht. Dieser Verein hat doch mit die beste Jugendarbeit in Deutschland. Wenn man sieht, für wie wenig Geld die Talente verkauft wurden: Das tut unheimlich weh!“ © sampics
null
15 / 16Ludwig Kögl (Ex-Löwe): „München kann ja immer zwei Bundesligisten vertragen – das hat die Vergangenheit bewiesen. Es wäre einfach bedauerlich, wenn es diese Rivalität im Münchner Fußball nicht mehr gäbe.“ © Getty
null
16 / 16Bernd Patzke (Meisterlöwe): „Ich hoffe sehr, dass diese Stadt den TSV braucht. Dazugehören tut der Verein auf alle Fälle – schon weil er so viele Anhänger hat.“ © sampics

Auch interessant

Kommentare