tz-Kolumne

Heinrich heute: Von Biero kann selbst der FC Bayern lernen

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Der Held vom Löwenfeld: Daniel Bierofka.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die Bierofka-Erfolgsserie.

Der FC Bayern ist immer noch nicht Deutscher Meister. Und viele meinen: „Wenn Daniel Bierofka Bayern-Trainer wäre, wäre der Titel schon lang unter Dach und Fach.“ Kein Wunder: Biero, der neue Super-Super-Löwen-Trainer, ist dermaßen erfolgreich – in Giesing hat die Stark-Biero-Zeit angefangen! Alle schwärmen von Biero. Viele Frauen sind plötzlich stolz, dass der Ehemann einen Bierobauch mit sich herumträgt. Löwen-Fans bestellen sich im Stüberl bei der Christl ein Weißbiero, und essen eine Wurstsemmel dazu, mit Bieroschinken. Der Investor ist dermaßen überwältigt von seinem neuen Trainer, er klingt schon wie Pep: „Bierofka ist wie ein Sohn für mich. Ich hätte gerne Tausend Bierofkas.“ Ismaik will ihm ein Ölfeld und einen Wolkenkratzer überschreiben. Und eines steht garantiert fest, liebe Leser: Bei Bierofka würde Thomas Müller spielen!

Jörg Heinrich

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