tz-Kolumne

Heinrich heute: Einstein und die Löwen-Zeitmaschine

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Albert Einstein.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Einstein und Sechzig.

Eigentlich bleibt nur noch Einstein. Seit seine Gravitationswellen aufgetaucht sind, sind ja Zeitreisen zumindest theoretisch denkbar. Als Löwen-Fan könnte man also zurückreisen zum Meistertitel 1966, zum Aufstiegswunder gegen Bielefeld 1977, zum heiligen Werner, zu Wildmoser. Irgendwo da draußen trifft er noch, der Brunnenmeier Rudi. Oder man reist mit dem Löwen-Zeitreisebüro vorwärts, zur Bundesliga-Aufstiegsrunde 2023 im nagelneuen „Greenwood Dome“. Alles besser als die Gegenwart. Experten werden nun einwenden: Um auch praktisch durch die Zeit zu reisen, bräuchte man unfassbar viel Energie, und ein riesiges schwarzes Loch. Doch das sollte hinhauen: Negative Energie ohne Ende, und das gigantische schwarze Loch, in dem Ismaiks Kohle verschwunden ist – kein Verein ist besser auf Zeitreisen vorbereitet als die Blauen.

Jörg Heinrich

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