tz-Kolumne

Heinrich heute: Lieber 1860-Bier statt Leipzig-Bull

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Markus Schwabl und die Löwen treffen schon am 2. Spieltag auf RB Leipzig Clemens Fandrich.

München - München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Heute beschäftigt er sich mit dem Duell TSV 1860 gegen RB Leipzig.

Die neue Zweitliga-Saison läuft auf einen Zweikampf zwischen den Löwen und Rasenball Leipzig raus. Das bedeutet quasi: Hacker-Pschorr gegen Red Bull. Old Drinking Economy vs. New Drinking Economy. Aus Münchner Sicht ist Hacker-Pschorr klar zu bevorzugen. Das fängt schon bei den Inhaltsstoffen an. Bei den Löwen: Wasser, Malz und Hopfen. Bei Leipzig: Im Prinzip alles außer Wasser, Malz und Hopfen. Von der Gallenblase asiatischer Pyrenäenfrösche wird gemunkelt. Red Bull steigert die aerobe Ausdauerleistung, zum Beispiel auf dem Fahrrad-Ergometer. Nach ein, zwei Maß Bier ist einem die aerobe Ausdauerleistung völlig wurscht, und beim Radlfahren sollte man sich auch nicht mehr anstrengen. Typisch für Red Bull: Mann fällt vom Himmel. Typisch für Hacker-Pschorr: Mann fällt von Bierbank. Das liegt uns näher. Auf geht’s, 60!

Jörg Heinrich

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