tz-Kolumne

Heinrich heute: Okotie und die Gravitationswellness

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Rubin Okotie.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die Gravitationswellen-Entdeckung.

Mia san Einstein! Überall in München sind sich die Menschen am Freitag jubelnd in den Armen gelegen. Yeah! High Five! Die Gravitationswellen sind entdeckt! Vor 100 Jahren hat Albert Einstein dieses Phänomen erfunden, und große Quantenphysiker wie Franz Beckenbauer („Schau ma mal ins All“) haben nie an der Existenz von Gravitationswellen gezweifelt. Doch nun wurden sie erstmals nachgewiesen. Die Auswirkungen, auch auf den Fußball, können gar nicht überschätzt werden. Arjen Robben hebt ab: „Eine Gravitationswelle hat mich erwischt.“ Rubin Okotie vergibt: „Gravitationswelle hat den Ball abgelenkt.“ Uns im Heinrich-heute-Team begeistert die neuartige Entdeckung restlos. Samstag gehen wir auf Gravitationswellness. Und Sonntag machen wir beim Bayern-Spiel in Augsburg auf der Tribüne La Ola, die Gravitationswelle des kleinen Mannes.

Jörg Heinrich

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