tz-Kolumne

Heinrich heute: 60 und die Rote-Socken-Kampagne

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Die Löwen mussten mit roten Stutzen ran.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die roten Sechzig-Stutzen.

Eine unverschämte Unverschämtheit, was man dem TSV 1860 in Heidenheim angetan hat! Mit hellblauen Stutzen wäre ein 3:1 für die Löwen kaum zu verhindern gewesen. Doch mit den roten Stutzen des Bösen kehrte 60 – nun ja, gestutzt zurück nach München. Trainer Fröhling hatte recht mit seiner Rote-Socken-Kampagne: „Die roten Stutzen, das war für uns eine klare Unsicherheit.“ Und die Stutzen waren beileibe nicht die einzige Provokation der Heidenheimer. Schon die Ampel vor dem Stadion stand auf rot. Die Feuerlöscher im Spielergang – alle knallrot! Der Schiri hatte Tomaten auf den Augen. Und auf der Tribüne saßen rothaarige Menschen, teilweise sogar Iren, die mit Ketchup-roten Pommes Richtung Löwen-Spieler wunken. Alles nur, um unsere Sechziger zu demoralisieren. Aber was will man erwarten in einem Kaff namens Heidenheim? Gottloses Gesindel!

Jörg Heinrich

Löwen verlieren mit roten Stutzen: Bilder & Einzelkritik: 1x Note 2, 2x die 5

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