tz-Kolumne

Heinrich heute: Wissen, wo das Tor steht

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Weiß, wo das Tor steht: Rubin Okotie (l.)

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über den Löwen-Neuzugang Rubin Okotie.

Beim Schreiben der heutigen 2399. Ausgabe von 'Einrisch 'Eutö hat das Spiel gegen Frankreich noch nicht einmal angefangen. Wir wollen daher die Zeit nutzen, den TSV 1860 zu loben und zu preisen. Das haben wir seit der 1628. Ausgabe nicht mehr getan. Sportdirektor Poschi macht einen so guten Eindruck, dass man sich fragt: Hat er sich im Verein geirrt? Besonders gut gefällt uns Ösi Rubin Okotie, von dem man sagt: „Er weiß, wo das Tor steht.“ Das ist ein Riesenfortschritt gegenüber bisherigen Löwen-Stürmern, die sich immer gefragt haben: „Wo steht bloß das Tor – an der Mittellinie, am Bratwurststandl?“ Einen Spieler, der weiß, wo das Tor steht, kannst immer brauchen. Wenn im Training der Zeugwart das Tor vergessen hat – Okotie weiß, wo es steht. Notfalls setzt man ihn als Fremdenführer ein. Wo steht das Sendlinger Tor? Okotie weiß Bescheid!

Jörg Heinrich

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