Rechtsexperte im tz-Interview

"50+1-Regel verstößt gegen das Kartellrecht!"

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Der Investor: Hasan -Ismaik hat so seine Probleme mit 50+1.

München - „Ich gehe zur DFL. Mit diesen Leuten kann ich nicht arbeiten!“ – die letzten Worte von 1860-Investor Ismaik am Montagabend. Die tz sprach mit dem Münchner Sportkartellrechtler Mark-E. Orth über die problematische 50+1-Regel.

Herr Orth, 1860-Gesellschafter Ismaik sieht sich von der 50+1-Regel der DFL blockiert, die ihm keine Stimmenmehrheit bei seinem Investitionsobjekt erlaubt. Wie könnte er rechtlich dagegen vorgehen?

Orth: Das beste wäre natürlich eine Einigung mit seinem Mitgesellschafter. Wenn er die 50+1-Regel anfechten will, könnte er sich an die EU-Kommission wenden, an ein ordentliches Gericht, oder an das Bundeskartellamt. Ein Verfahren vor dem Schiedsgericht der Lizenzligen halte ich für wenig aussichtsreich. Dieses hat vor noch nicht allzu langer Zeit mit wenig überzeugenden Argumenten seine Meinung zum Ausdruck gebracht, dass die 50+1 Regel grundsätzlich Bestand habe, wenn auch ein Teil der Regelung für nichtig erklärt worden ist.

Welche Aussichten hätte Ismaik Ihrer Meinung nach?

Orth: Die Aussicht, diese Regelung zu Fall zu bringen. Sie verstößt meiner Ansicht nach gegen Europäisches und Deutsches Kartellrecht. Das Bundeskartellamt oder die Kommission könnte dann die Anwendung der 50+1 Regel durch die DFL untersagen. Bei ordentlichen Gerichten könnte man ebenfalls auf Unterlassung klagen und daneben noch Schadensersatzansprüche durchsetzen.

Sie halten die Regel für widersinnig?

Orth: Nicht nur für widersinnig, sondern auch für rechtlich nichtig, weil sie gegen Deutsches und Europäisches Kartellrecht verstösst.

Ismaik vs. Schneider: Alle Fotos des Showdown-Tages

Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Wir zeigen die Fotos zum Krisengipfel.
Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
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Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Wir zeigen die Fotos zum Krisengipfel.
Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
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Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Wir zeigen die Fotos zum Krisengipfel.
Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Wir zeigen die Fotos zum Krisengipfel.
Wir zeigen die Bilder des 1860-Krisengipfel-Tages chronologisch. Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Diese Fotos entstanden am Flughafen © sampics
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Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Wir zeigen die Fotos zum Krisengipfel.
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Löwen-Investor Hasan Ismaik ist am Montagmittag zum Showdown mit Dieter Schneider und den Vereinsfunktionären eingetroffen. Wir zeigen die Fotos zum Krisengipfel.
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Um 15 Uhr begann das Nachmittagstraining - übrigens ist die Rasenheizung längst wieder befüllt © Linder
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Um 15 Uhr begann das Nachmittagstraining - übrigens ist die Rasenheizung längst wieder befüllt © Linder
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © Linder
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © Linder
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Um 15.15 Uhr, also fast zwei Stunden vor dem geplanten Sitzungsbeginn, kam Dieter Schneider an. Auf die Frage, ob er gut geschlafen habe, antwortete er: "Ja." Mit Ismaiks Rücktrittsforderung konfrontiert, erklärte Schneider: "Zu mir persönlich hat er das so noch nicht gesagt. Wir hatten unseren letzten telefonischen Kontakt vor Weihnachten." © sampics
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider (Foto, mit Dieter Schneider) und Franz Maget an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider (Foto, mit Dieter Schneider) und Franz Maget an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider (Foto, mit Dieter Schneider) und Franz Maget an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider (Foto, mit Dieter Schneider) und Franz Maget an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider (Foto) und Franz Maget an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider (Foto, mit Dieter Schneider) und Franz Maget an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © sampics
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider (Foto, mit Dieter Schneider) und Franz Maget an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © sampics
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider und Franz Maget (Foto) an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider und Franz Maget (Foto) an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Rund eine halbe Stunde nach Präsident Dieter Schneider, gegen 15:50 Uhr, sind auch Siegfried Schneider und Franz Maget (Foto) an der Geschäftsstelle angekommen. Somit fehlte zu dem Zeitpunkt nur noch die Investorenseite © Linder
Abendstimmung an der Grünwalder Straße © Linder
Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © Linder
Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © Linder
Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © sampics
Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © Linder
Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © Linder
Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © Linder
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Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © sampics
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Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © sampics
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Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © sampics
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Um Punkt 17 Uhr ist Ismaik mit seinem Gefolge an der Grünwalder Straße zum großen Showdown eingetroffen © Linder
Nach dem Training ist Alexander Schmidt heimgegangen © sampics
Der Aufsichtsrat setzte sich im 3. Stock zusammen © sampics
Der Aufsichtsrat setzte sich im 3. Stock zusammen © sampics
Der Aufsichtsrat setzte sich im 3. Stock zusammen © sampics
Gegen 20 Uhr haben die Beteiligten eine Verhandlungspause eingelegt, die Dieter Schneider zu Beratungen mit anderen Herren seiner Seite im Präsidentenzimmer nutzte © Linder
Gegen 20 Uhr haben die Beteiligten eine Verhandlungspause eingelegt, die Dieter Schneider zu Beratungen mit anderen Herren seiner Seite im Präsidentenzimmer nutzte © Linder
Gegen 20 Uhr haben die Beteiligten eine Verhandlungspause eingelegt, die Dieter Schneider zu Beratungen mit anderen Herren seiner Seite im Präsidentenzimmer nutzte © Linder
Gegen 20 Uhr haben die Beteiligten eine Verhandlungspause eingelegt, die Dieter Schneider zu Beratungen mit anderen Herren seiner Seite im Präsidentenzimmer nutzte © Linder
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © Linder
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © Linder
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © Linder
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Um kurz nach 21 Uhr fuhr Hasan Ismaik ab - mit den Worten: "Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten" und "Ich gehe zur DFL!" Das klang nicht nach einem positiven Ausgang der Gespräche © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics
Präsident Dieter Schneider stellte sich wenig später der Presse. "Es war nicht so hitzig, wie es ausgeschaut hat", so Schneider. An seiner Seite standen Vize Franz Maget und auch Siegfried Schneider und Franz Maget © sampics

Können Sie das genauer erklären?

Orth: Die Regelung beschränkt zunächst den Zugang zum Markt für die Beteiligung an Fußballbklubs und ist vor allem deshalb bedenklich, weil sie von einem Monopolisten erlassen worde ist, nämlich DFB und DFL. Das heißt, für einen Investor gibt es auf dem deutschen Markt keine Alternative. Auch lässt sich kein sachlicher Grund für diese Regelung finden. Man hört immer wieder gerne, dass man sich so vor Geldwäsche schützen wolle. Dass sich ein Geldwäscher aber gerade eine Branche aussucht, die wie der Fußball im besonderen Interesse der Öffentlichkeit steht, wäre etwa so, als ob sich ein Bankräuber gerade eine Bankfiliale gegenüber des Polizeipräsidiums aussuchen würde. Auch führt die Regelung in der Anwendung zu Diskriminierungen, die kartellrechtlich nicht zulässig sind, weil sie von einem Monopolisten ausgehen.

Konkret?

Orth: Die Regelung sah vor, dass Investoren, die vor dem 1.1.1999 bereits 20 Jahre in einem Fußballklub investiert waren, eine Ausnahme erwirken können. Durch ein Urteil des Schiedsgerichts der Lizenzligen ist kürzlich zumindest der Stichtag für nichtig erklärt worden. Meiner Ansicht nach, führt aber auch die 20- Jahres-Regelung ohne Stichtag zu einer sachlich nicht gerechtfertigten Diskriminierung.

Warum das?

Orth: Das Landgericht München hat Selbiges in einem vergleichbaren Fall aus dem Jahre 1990 entschieden. Damals hatte Prinz Luitpold von Bayern, der sein König Ludwig-Bier auf der Wiesn ausschenken wollte, Zugang zum Oktoberfest eingeklagt. Es ging vor allem um die Auslegung des Begriffs der „Traditionsbrauerei“, die Voraussetzung für eine Zulassung zur Wiesn war. Dazu führte das Gericht aus: „Am bedenklichsten erscheint der Begriff der „Traditionsbrauerei“. Wollte die Beklagte damit zum Ausdruck bringen, daß hiermit ein zeitliches Moment gemeint sei, also etwa das Erfordernis eines jahrzentelangen oder jahrhundertelangen Bestandes, so wäre diese Regelung nicht mit dem kartellrechtlichen Grundsatz vereinbar, daß auch neuen Betrieben der Markt offengehalten werden muß.“

Bluten für den Erfolg! Die Löwen beim Laktat-Test

Bluten für den Erfolg! Die Profis des TSV 1860 München versammelten sich am Mittwochvormittag zum obligatorischen Laktat-Test in der Werner-von-Linde-Halle. Trotz schweißtreibender Konditionsübungen und pieksenden Stichen ins Ohr (zur Blutabnahme) herrschte bei den Sechzgern gute Stimmung. Sehen Sie hier Bilder des Tests. © Sampics
Bluten für den Erfolg! Die Profis des TSV 1860 München versammelten sich am Mittwochvormittag zum obligatorischen Laktat-Test in der Werner-von-Linde-Halle. Trotz schweißtreibender Konditionsübungen und pieksenden Stichen ins Ohr (zur Blutabnahme) herrschte bei den Sechzgern gute Stimmung. Sehen Sie hier Bilder des Tests. © Sampics
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Bluten für den Erfolg! Die Profis des TSV 1860 München versammelten sich am Mittwochvormittag zum obligatorischen Laktat-Test in der Werner-von-Linde-Halle. Trotz schweißtreibender Konditionsübungen und pieksenden Stichen ins Ohr (zur Blutabnahme) herrschte bei den Sechzgern gute Stimmung. Sehen Sie hier Bilder des Tests. © Sampics

Und das soll auch für das Business Profifußball gelten?

Orth: Aber selbstverständlich. Was für die Wiesn gilt, muss auch für den deutschen Fußball gelten. Dass dadurch nicht der Untergang des Abendlandes droht, kann man wohl jedes Jahr auf der Wiesn sehen. Genau wie bei der Wiesn der Begriff der Traditionsbrauerein auch durch andere Kriterien angemessen bestimmt werden kann, wäre das auch im Fußball durch einen sogenannten „Fit and Proper Test“ für potentielle Investoren möglich. Darin wird beispielweise die Zuverlässigkeit und fachliche Eignung der betreffenden Personen geprüft. Und darauf kommt es doch letztlich an.

Interview: lk

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