Totales Bahn-Chaos am Montagmorgen: In Bayern fährt kein Zug mehr

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Mann vom Uni-Obststandl

Irres Video: 1860-Didi wird Internet-Star

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Dieter "Didi" Schweiger bei seinem Obststandl.

München - Rund um die Uni sowie bei den Löwen-Fans ist Dieter Schweiger längst bekannt wie ein bunter Hund. Doch dank eines skurrilen Videos ist er jetzt auch Internet-Star.

Der Mann hat viele Namen: Dieter Schweiger, Obststandl-Didi oder auch Sechzger-Didi. Aber "Acquisition Executive" hat ihn in der Vergangenheit wohl noch keiner genannt. Das hat sich jetzt geändert: Der Obsthändler, der seit 30 Jahren vor der Münchner Uni steht, entwickelt sich derzeit zum Internet-Star.

Schuld ist "S'Lebn is a freid! Die Mutter aller Imagefilme". Unter diesem Titel haben Münchner Filmemacher einen gut vierminütigen Clip gedreht. Dieser nimmt in Hochglanzbildern die nichtssagenden Imagefilme aufs Korn, die viele große Unternehmen von sich drehen lassen. Und die unheimlich austauschbar sind mit ihren Zeitraffer-Aufnahmen, glücklichen Kunden und noch glücklicheren Bossen.

Es steckt eine Menge subtiler Humor in dem Film, den man teils erst beim zweiten oder dritten Schauen entdeckt. Von den Bauchbinden (Schweiger ist "Acquisition Executive", "CEO" und "Sales Management" in Personalunion) über die unfassbar bunt in Szene gesetzte Ware bis hin zum Finale mit den Worten "Qualität und Leidenschaft. Werte, die uns klar von anderen unterscheiden. Wir sind der Obststandl Didi!".

Warum sind unsere Mülleimer genoppt? 38 kuriose München-Fakten

Hätten Sie gewusst, liebe Leser, dass auf dem Deckenfresko in der Heilig-Geist-Kirche am Viktualienmarkt eine Brezn gemalt ist? Nein? Dann sind Sie beim Buch "Unnützes Wissen – München" genau richtig © Emons Verlag
Das Autoren-Duo Mireal und André Stanly – sie echte Münchnerin, er Zuagroaster aus Wien – hat 711 skurrile und spannende Fakten über unsere Stadt zusammengetragen. Stand: 2011. Wir präsentieren einige davon – wer alles wissen will: ab sofort im Buchhandel. Unnützes Wissen ist bei Emons erschienen (192 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 12,95 Euro). Viel Spaß! © Emons Verlag
1. Alle Entfernungs-Angaben zu München auf Bayerns Autobahnen beziehen sich auf die Mariensäule. © dpa
2. Wenn man das gesamte Straßennetz der Stadt per Taxi durchqueren würde, dann müsste man etwa 3460 Euro löhnen. © dpa
3. In München gibt es 10 962 Künstler, in der Kulturwirtschaft sind 40 140 beschäftigt. © dpa
4. Rund 40 000 Tauben bevölkern München. © d pa
5. Durch Falschparker nimmt die Stadt im Jahr zirka 10,5 Millionen Euro ein. © dpa
6. Seit Thomas Seehaus (Symbolfoto) ist München Millionenstadt: Er kam am 15. September 1958 zur Welt. Eltern: Hubert (Kaminkehrermeister) und Brigitte aus Pasing. © dpa
7. Die Dienstumkleide-Kabinen der Polizeiinspektion 22 am Prinzregentenplatz befinden sich im ehemaligen Schlafzimmer Adolf Hitlers. © Kurzendörfer
8. In den U-Bahnhöfen Odeons- und Goetheplatz laufen seit dem Jahr 2000 ununterbrochen zwölf Klassik-Stücke – in einer 300-Minuten-Schleife. © Kurzendörfer
9. Der FC Bayern hat auf Facebook über sechs Millionen Fans – das sind mehr als die nachfolgenden zehn deutschen Fußballclubs zusammen. © dpa
10. 2011 zogen 112 947 Menschen nach München – Rekord der vergangenen 20 Jahre. © dpa
11. Eines der beiden Uhrenblätter am Isartor (hier das "andere") ist verkehrt herum angebracht. Das ist europaweit einmalig! © Schlaf
12. Die Abfalleimer sind genoppt, damit Wildplakatierer keine Chance haben. © Kurzendörfer
13. Würde man eine Linie zwischen dem Nordturm der Frauenkirche und dem Turm der Heilig-Geist-Kirche verlängern, würde sie genau nach Mekka führen. © dpa
14. Bei uns leben 30 828 Hunde, die täglich sechs Tonnen Hundekot erzeugen. © dpa
15. Eine Wiesnmass hat etwa so viel Alkohol wie acht Schnäpse. © dpa
16. Die Ziegen, die das Leder für neue Lederhosn für die Wiesn liefern, haben in Indien oder Pakistan gegrast. © dpa
17. In Hella­brunn sind 19 183 Tiere. © Tierpark Hellabrunn
18. Der kleinste Friedhof steht in Neuhausen und hat 175 Grabstätten. © Haag
19. Die laufenden Füße und die Augen des Tatort-Vorspanns wurden am Flughafen München-Riem gedreht. © dpa
20. Der Wolfsbrunnen am Kosttor zeigt Rotkäppchen und den Wolf, weil dessen Stifter Adolf Wolf hieß. © Emons Verlag
21. Die Klingel gehört zur Burschenschaft Stauffia (Stollbergstr. 16). © Emons Verlag
22. Das Wiesn-Riesenrad war das erste weltweit mit „Zacken“ – also außen aufgehängten Gondeln. © dpa
23. In den insgesamt 53 Pflegeheimen der Stadt liegt die Männerquote nur bei 21 Prozent. © dpa
24. Das nicht anerkannte, selbsternannte Fürstentum Seborga (Italien, 323 Einwohner) hat ein Konsulat in Bogenhausen. © Symbolfoto: dpa
25. München liegt südlicher als Wien (Foto). © dpa
26. Die erste Aufgabe des ersten namentlich bekannten Henkers Münchens, „Magister Haimpert“: Er hängte seinen Vorgänger (14. Jh.). © dpa
27. Die Frauenkirche war das erste deutsche Fotomotiv. © dpa
28. Die Knetmasse wurde im Jahr 1880 vom Münchner Apotheker Franz Kolb erfunden. © dpa
29. Die US-Hardrockband Mötley Crüe hat extra zwei Umlaute in ihren Namen einbauen lassen, weil Löwenbräu ihr Lieblingsbier ist. © dpa
30. Die Blattschneiderameise (Symbolfoto) Resi ist mit fünf Millimetern Länge das kleinste Tier Hellabrunns. © dpa
31. 248 Einwohner Münchens sind über 100 Jahre alt. © dpa
32. Früher verwendete man in einigen deutschen Gegenden das Wort „münchen“ für kastrieren. © dpa
33. Jeder Baum der Stadt muss eine Grundfläche von 24 qm und eine Mindestbreite von drei Metern zur Verfügung haben. © düa
34. Jimi Hendrix erfand sein Gitarrenschrotte am 9.11.66 in Schwabing ("Big Apple") © dpa
35. Eine über 300 Jahre alte Linde am Westfriedhof ist der älteste Baum der Stadt. © Jantz Sigi
36. Zur Wiesn-Zeit fahren die Rolltreppen schneller. © Schlaf
37. Die Monatsmiete der Tiefgarage im neuen Palais an der Oper kostet so viel wie der Hartz-IV-Monatsregelsatz: 375 Euro. © Schlaf
38. In München gibt es 50 000 leere Grabstätten. © Symbolfoto: Jantz

Mehr als 100.000 Mal wurde der Clip nach Angaben der Macher bereits beim Portal vimeo.com angeschaut. Gut 50.000 Klicks kommen bei YouTube dazu. "Unfassbar, nie in diesem Leben hätt' ich mit diesem Erfolg gerechnet", freut sich Regisseur Dieter Schels gegenüber der SZ. Er hat mit der al Dente Entertainment GmbH offenbar aus reinem Spaß an der Freude den Film gedreht. Diese begeistert nicht nur Medienschaffende, aber vor allem diese. Das Video halte "der gesamten Kommunikations- und Imagefilmbranche den Spiegel vor und beweist, wie austauschbar Kernbotschaften sind", schreibt ein User bei Vimeo. Ein Imagefilme-Regisseur kommentiert: "Alle Klischees perfekt getroffen! Sogar Gabelstapler im Zeitraffer! Alles, was wir unseren Kunden immer ausreden wollen und so oft nicht schaffen."

Sein Image als Münchner Original dürfte Obststandl-Didi mit dem Video nur noch weiter kräftigen. Dieses hat er ja ohnehin längst inne. Im Uni-Viertel und bei den Fans des TSV 1860. Denn Didi ist ein eingefleischter Löwe, kooperierte teils auch schon offiziell mit dem Klub, als er jedem Neu-Mitglied eine Obst-Tüte anbot. Dieser Mann weiß sich in Szene zu setzen ...

Hier sehen Sie das Video.

lin

Planking, Baguetting, Supermanning: Internet-Trends im Bild

Internet-Trend BeeChallenge
Wieder ist das Netz um einen kuriosen Trend reicher: Unter dem Hashtag "BeeChallenge" veröffentlichen derzeit zahlreiche Frauen Bilder mit BH auf den Augen und blanken Brüsten. Die Gründe und Ziele der Aktion sind bislang unklar. © Screenshot Twitter
Das aktuellste Phänomen der Internet-Trends ist der "Harlem Shake". Dabei zappeln die Protagonisten völlig enthemmt zu Elektromusik, als würden sie Schocks aus einem Defibrillator erhalten. Immer mehr Internet-User stellen ihre Choreografie des neuen Trendtanzes bei YouTube online. © youtube.com
Wir stellen Ihnen die schrägsten und teilweise gefährlichsten Internet-Trends der letzten Jahre vor.
Mit dem "Planking" startete die Flut von Online-Trends im Jahr 2009. Vielen ist das Phänomen auch als "Lying Down Game" bekannt. Der Name leitet sich vom von englischen "planking" (= "Beplankung", "Planken") und "to plank" (= "beplanken") ab. Dabei legt sich die Person mit dem Gesicht nach unten und angelegten Armen auf den Boden oder einen Gegenstand. Leider kam es dabei bereits zu tödlichen Unfällen. © dpa
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In der Bezeichnung "Owling" steckt bereits die Grundidee dieser Aktion: Der Protagonist immitiert eine Eule (englisch: "owl"). In der Haltung des Tieres wird die Person dann in Alltagssituationen oder an skurrilen Orten fotografiert. Das Foto zeigt die Owling-Aufnahme, die als Startschuss für den Hype gilt. © buzzfeed.com
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"Plowling" ist die Mischform aus Planking und Owling, wofür zwei Personen benötigt werden. Während sich die eine wie beim Planking flach auf den Boden legt, setzt sich die andere in der Eulen-Position auf sie drauf. Die Differenz zwischen dem Komfort der beiden Positionen beim "Powling" dürfte allerdings äußert groß sein... © tumblr.com/tagged/plowling
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"Kamehameha" - wen sie das aussprechen können, dann kennen Sie die japanische Comic-Serie "Dragon Ball". Das "Kamehameha" (auch Hadoukening genannt) ist dort ein Kampfangriff, in dem der Gegner durch eine Art Energiestoß noch hinten geschleudert wird. So geht's: Der Angreifer positioniert sich mit ausgestreckten Armen, der oder die Gegner springen nach oben und strecken dabei Arme und Beine dem Angreifer entgegen - fertig ist die Kamehameha-Simulation! © hadoukening.net
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Willkommen bei "Star Wars": Beim "Vadering" geht es um die nachgeahmten Fähigkeiten von Darth Vader. Beispielsweise deutet er an, dass er seinem Kontrahenten die Kehle zudrücken möchte und dieser den Griff spürt, obwohl er einige Meter entfernt steht. Das lässt sich wunderbar für Schnappschüsse imitieren. Möge die Macht mit ihnen sein... © www.backstageol.com
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Weniger populär, dafür umso gefährlicher ist das sogenannte "Supermanning". In diesen Videos wird vorgegauckelt, dass beispielsweise ein Autofahrer während der Fahrt von einem Superman überholt wird. Der ist allerdings nur ein Mitinsasse, der sich von der Rückbank erhoben und aus dem Fenster nach vorne geschoben hat. © youtube.com
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Diesen Superhelden gibt es ja auch noch. Und auch er muss für einen Netz-Trend herhalten. Beim "Batmanning" hängen sich die Darsteller kopfüber an allerlei Dingen auf - ebenso wie die berühmte Fledermaus. Herhalten müssen dabei Parkhäuser, Türen, Schränke oder auch Verkehrsschilder. Stilecht toppten einige User das Ganze, indem sie sich wie Batman verkleideten. © tumblr.com/tagged/batmanning
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Wer fühlt sich nicht manchmal kopflos? Beim "Horsemanning" wird das bildlich umgesetzt,. Möglichst kreativ werden hier Bilder geschossen, die dem Betrachter suggerieren, dass sich nur eine Person auf dem Bild befindet, deren Kopf vom Körper entfernt wurde. Natürlich sind es in der Realität zwei Perosnen, die die Illusion perfekt machen. © horsemanning.com
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Beim "Hallway Swimming" befinden sich der oder die Hauptdarsteller auf einem Flur, bei dem die beiden gegenüberliegenden Wände nicht allzu weit auseinander liegen. Sie legen sich seitlich auf den Boden und "schwimmen" von Wand zu Wand, die passende Wende inklusive. Den Reinigungskräften der Gebäude dürfte dieser neue Trend durchaus gefallen, sammeln die Schwimmer doch einige Schmutzpartikel bei dieser Aktion auf... © Screenshot youtube
Bemerkenswert viele Nachahmer, wenn auch bevorzugt in den USA, findet im Netz auch der sogenannte "Cup Song". Die Schauspielerin Anna Kendrick ("Up in the Air") machte den Klatsch-Singsang im Film "Pitch Perfect" berühmt. Die Kopie der Teenagerin Cal & Ray wurde besonders beliebt: Über 8,5 Millionnen mal wurde ihr Video angeschaut. © youtube.com
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Ziegen und Schafe, die wie Menschen klingen, sind der Brüller - das nennt der Internet-User "Goating" (englisch: Ziege). Doch dem nicht genug: Die schreienden Tiere werden in Musikvideos integriert (beispielsweise in Bon Jovis "Living On A Prayer") und übernehmen ganze Textpassagen. © youtube.com
Das tut schon beim Hinsehen weh: "Frosting" oder "Icing" nennt sich dieser wirklich "coole" Trend, der witterungsbedingt natürlich zeitlich begrenzt ist. Gefragt sind Fotos im Tiefschnee, und zwar so knapp bekleidet wie möglich. © facebook.com
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"Mit Essen spielt man nicht" lautet eine goldene Regel aus der Kindheit. Doch beim "Baguetting" ist das dann doch der Fall. Hierbei wird die französische Backware zum Geigenbogen (Foto), einem Anschnallgurt oder auch einer Hantelstange. Der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. "Mon Dieu", würde da der Franzose sagen. © tumblr.com/tagged/baguetting
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Achtung, nackte Haut! "Scarlettjohanssoning" heißt dieser Trend und entstand nach dem Nackt-Foto-Skandal um Schauspielerin Scarlett Johansson. Eines der Bilder zeigte Johansson mit entblößtem Hintern, wie sie sich vor einem Spiegel selbst fotografiert - und das stellen die User seither nach. © scarlettjohanssoning.com
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Ein Phänomen, das vor allem in britischen Universitäten Gefallen gefunden hat, ist das "Milking". Dabei übergießen sich die Hauptdarsteller an einem beliebigen Ort mit Milch - und das war's. Gründe oder ein witziger Aha-Effekt zur Auflösung sind bisher nicht bekannt. © youtube.com
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Nein, "Tebowing" ist keine asiatische Kampfsportart. Sie beschreibt folgende Pose: Auf die Knie gehen, ein Bein anwickeln und mit geballter Faust in die Denkerpose gehen. Tim Tebow, Profi aus der American-Football-Liga NFL, ist der Begründer dieses Trends, denn er betet bei jedem Spiel in dieser Stellung. © tebowing.com
Beim sogenannten Cat-Bearding versuchen Katzenbesitzer, sich ihr Haustier so vor das Gesicht zu halten, dass es auf Fotos so wirkt, als wären diese ihr Bart. Klingt komisch, ist aber mit Blick auf das Foto oben sehr einfach zu verstehen. © http://www.inspirefusion.com/
Bei Yiking handelt es sich um eine Art Gesäßtanz, der im Mai/Juni 2013 immer mehr Anhänger fand. YouTube hat einige Videos gesperrt, weil sie zu heiß sind. © youtube.com

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