Ismaik: "Sollten den FC Bayern als Vorbild sehen"

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Hasan Abdullah Ismaik bei der Pressekonferenz in der Allianz Arena

München - Am Dienstagnachmittag ist Investor Hasan Abdullah Ismaik offiziell in der Allianz Arena vorgestellt worden. Er beruhigt die Fans und spricht von großen Träumen.

Eine Stunde dauerte die erste Pressekonferenz von Löwen-Investor Hasan Ismaik im fünften Stock der Allianz Arena. Danach blickte der 34-jährige Jordanier durch die Fensterfront auf die 70 000 grauen, leeren Sitzschalen und schloss die Veranstaltung mit einer arabischen Weisheit: „Bei uns sagt man, Löwen schlafen sehr lange. Aber wenn sie einmal wach werden, dann sind sie unbesiegbar. Der 60er-Löwe hat lange genug geschlafen. Es ist Zeit, dass er wach wird!“ Tja, nicht schlecht für den Anfang.

Ismaik ist da! Offizielle Vorstellung des 1860-Investors

Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © dpa
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © sampics
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © dpa
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © sampics
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © sampics
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © dpa
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © dpa
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © dpa
Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © dpa
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Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © dpa
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Hasan Abdullah Ismaik ist als 1860-Investor offiziell vorgestellt worden. “Ich möchte, dass wir hier gemeinsam Erfolg haben. In drei Jahren wollen wir in der Bundesliga sein und dann dort eine gute Rolle spielen", sagte der 34 Jahre alte Multimillionär in der Allianz Arena. Er träume sogar davon, dass der Verein in zehn Jahren auf Augenhöhe mit dem FC Bayern und dem FC Barcelona steht, wenn alles perfekt läuft. © sampics

Doch Ismaik, Vater dreier Töchter, hatte an diesem Dienstagnachmittag nicht nur Aphorismen unters Medienvolk zu bringen. Der Investor, respektive „Partner“, wie laut 1860-Präsident Dieter Schneider die neue Sprachregelung lautet, sprach über Privates und Geschäftliches.

Ismaik über…

…seinen Werdegang: Ich bin in Kuwait geboren, in Saudi-Arabien zur Schule gegangen, habe in Jordanien BWL studiert und bin danach in Abu Dhabi ins Immobiliengeschäft eingestiegen. Damit habe ich mein Geld gemacht. Jetzt will ich auch in Deutschland investieren. Das ist ein großartiges Land, an dem man geschäftlich nicht vorbeikommt. Ich suche in München auch ein Haus, um eine Adresse zu haben. Mein Investment bei 1860 ist erst der Anfang, da wird demnächst einiges kommen. Zumindest im Fußball soll es aber das einzige bleiben.

…seine Pläne mit 1860: Ich will dem Verein helfen, ohne Finanzlöcher binnen drei Jahren in die erste Bundesliga aufzusteigen. Sollte ich mit 1860 je Geld verdienen, will ich es in die Mannschaft und Infrastruktur investieren. Unsere Kooperation ist nicht mit einer Laufzeit verbunden, sie kann im Prinzip unendlich sein. Die sportliche Leitung möchte ich Herrn Schneider überlassen und mir alles anschauen. Zu gegebener Zeit muss man sich dann zusammensetzen und schauen, was man verbessern kann. Ich werde versuchen, so oft wie möglich im Stadion zu sein. Ob ich alle 17 Heimspiele schaffe, das weiß ich nicht. (Anm. d. Red.: Vermittler Hamada Iraki erklärte im Anschluss, dass es Ismaik wegen des Ramadans im Juli vielleicht nicht möglich sein werde zu fliegen. Er halte sich streng ans Fastengebot und wolle unnötige Anstrengungen vermeiden).

Investoren im Fußball: Wer bei welchem Verein seine Finger im Spiel hat

Der TSV 1860 München wird seit 2011 von einem jordanischen Geschäftsmann finanziell unterstützt werden. Aber die Münchner Löwen sind nicht der einzige Verein, der von einem Geldgeber Finanzspritzen erhält. Sehen Sie hier einen Streifzug durch Europa von Vereinen, die durch einen Investor unterstützt werden. © Getty
Die TSG 1899 Hoffenheim profitierte von einem Geldgeber. Durch Mäzen Dietmar Hopp gelang dem Klub der Durchmarsch von der Regionalliga bis zur Herbstmeisterschaft 2008 in der ersten Liga. © getty
Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp, mit vier Milliarden Euro einer der reichsten Deutschen, ist Mitbegründer des Unternehmens SAP AG. Er führte den Verein aus Sinsheim von der Regional- bis in die Bundesliga. © getty
Auch Hannover 96 wird von einem Investor regelmäßig mit Geld unterstützt. © getty
Martin Kind (r.) hat Hannover 96 durch sein Hörgeräte-Unternehmen mit zahlreichen Millionen Euro unterstützt. Er ist ein Verfechter der 50+1 Regel im deutschen Fußball. © dpa
RB Leipzig feiert 2013 den Aufstieg in die 3. Liga. Offiziell heißt der Verein RasenBallsport Leizpig, allerdings steckt dahinter ein guter Geldgeber. © dpa
Denn der Verein wird wie weitere Klubs von Red Bull finanziert. Dietrich Mateschitz, österreichischer Unternehmer, hält 49 Prozent der Anteile an der Red Bull GmbH. © getty
Vor Leipzig versuchte Mateschitz mit Red Bull Salzburg den Angriff auf die europäische Krone zu starten. Dieses Vorhaben scheitert aber an der schwachen nationalen Konkurrenz. © getty
Neben Leipzig und Salzburg wird auch in Amerika ein Verein von den "Roten Bullen" getragen: Die New York Red Bulls mit dem Weltmeister Thierry Henry. © ap
Der FC Basel wird von einer Mäzenin unterstützt. © getty
Gisela Oeri ist einer der wenigen weiblichen Präsidenten im europäischen Fußball. © dpa
Das Gehalt von Quincy Owusu Abeyie vom FC Malaga wird durch Mohammad bin Nasser Al Thani bezahlt. Der Scheich, der den Nachrichtensender Al Jazeera gründete, gehört zu einer Dynastie, die seit dem 19. Jahrhundert den Herrscher von Katar stellt. © getty
Racing Santader ist mittlerweile der dritte spanische Verein, der einen Investor im H intergrund hat. Mehdi Lacen kann es nur recht sein. © getty
Der indische Multimilliardär Ahsan Ali Syed kaufte 80% der Rechte von Racing Santander. Der Unternehmer hat laut eigenen Angaben 130 Firmen. © dpa
Der FC Getafe wurde im April 2011 von einer arabischen Firmengruppe aus Dubai gekauft. Der Name des Klubs blieb der gleiche, das Trikot bekam die Aufschrift "Team Dubai". © getty
Leonid Fedun ist ein russischer Geschäftsmann mit geschätzten 5,5 Milliarden Dollar. Er arbeitet für die russische Ölfirma Lukoil. © getty
Die Fans von Spartak Moskau können sich ebenfalls über kräftige Finanzspritzen freuen. Mit dem Geld locken sie immer mehr Topspieler nach Russland. © getty
Anschi Machatschkala wird durch einen Investor unterstützt. Dieser ermöglicht Einkäufe wie Roberto Carlos oder Samuel Eto'o. Suleyman Kerimov hält die größten Anteile der VTB-Bank. Durch seine Investmentfirma Nafta Moskau ist er größter Aktionär beim fünftgrößten Silberproduzent der Welt. © getty
Terek Grosny ist der zweite Verein aus Tschetschenien, der für Aufsehen sorgt. © dpa
Ramsan Kadyrow jun. ist seit 2007 Präsident der Teilrepublik Tschetschenien. Ihm werden Folter und zahlreiche Morde vorgeworfen. Er ist großer Fußballfan und veranstaltete ein Benefiz-Spiel u.a. mit Lothar Matthäus. Woher sein Vermögen kommt, ist unbekannt. © dpa
Der AC Milan, siebenmaliger Champions-League-Sieger hier mit Robinho, ist auch mit Hilfe eines Geldgebers so erfolgreich. © getty
Unterstützung erhält der AC durch den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Der Politiker ist durch seine Gründung von Medienanstalten, die er immer noch besitzt, vermögend geworden. © dpa
Auch der zweite Mailänder Verein wird von einem Investor geführt. Inter gelang letzte Saison um Kapitän Javier Zanetti das Triple. © getty
Ohne die Gelder von Präsident Massimo Moratti wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Der Italiener ist ein Öl-Tycoon und Sohn des Inter-Eigentümers Angelo Moratti. © getty
Der FC Genua geht seit ein paar Jahren auf Einkaufstour, u.a. Luca Toni, Rafinha. Möglich macht dies auch Enrico Preziosi. Er gründete die Giochi Preziosi und ist Hauptaktionär. © getty
Der AS Rom wird schon seit 1993 von einem Investor finanziert und geführt. Dadurch konnten der Traditionsklub auch Fan-Liebling Francesco Totti halten. © getty
Thomas Di Benedetto kaufte sich vor kurzem die Anteile des römischen Klubs. Er ist seit 1983 Präsident einer Investmentmanagementfirma. © dpa
Jahrelang hinkte der FC Chelsea national und international hinterher. Bis ein russischer Investor die Londoner übernahm und zu drei Meistertiteln führte. © getty
Roman Abramowitsch gehört zu den russischen Oligarchen und verdient seine Milliarden mit seinen Ölunternehmen. Für 210 Millionen Euro kaufte er den FC Chelsea. Einen eigenen Privatjet besitzt der Russe ebenfalls. © dpa
Ryan Giggs spielt seit 16 Jahren bei Manchester United, lange bevor der Investor aus Amerika kam, um United zu übernehmen. © getty
Die Glazer-Familie führt den Traditionsverein aus Manchester seit Mai 2005. Mittlerweile halten sie 75% der Anteile an United. © dpa
Mit der Übernahme von Manchester City ist auch der zweite Klub aus der Stadt im Norden Englands übernommen worden. © getty
Mansour Bin Zayed ist ein Sohn der Herrscherfamilie von Abu Dhabi in den VAE. Er ist Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten für seinen Bruder. © dpa
Der Traditionsklub, der 2009 in die zweite englische Liga a bstieg, wurde von einem englischen Geschäftsmann übernommen. © getty
Mike Ashley ist der Geldgeber für die Magpies. Er unterstützt den Verein seit 2007, als er ihn für 135 Millionen Pfund (ca. 160 Millionen Euro) kaufte. © getty
Der englische Zweitligist FC Portsmouth, der letzte Saison überraschend ins FA-Cup Finale zog, wird seit einigen Jahren von einem Investor unterstützt. © dpa
Balram Chainrai verdient sein Geld als Geschäftsmann mit Haushaltsgeräten. Der aus Nepal stammende Präsident von Portsmouth teilt ist nicht der einzige, der Anteile hält. © getty
Die Anteile des FC Port Vale wurden von einem sehr großen und weltberühmten Fan gekauft. Dieser ist in der Pop-Musik-Branche tätig. © getty
Der fußballfanatische Robbie Williams erfüllte sich damit einen Kindheitstraum. © dpa
Steven Gerrard, Kapitän des FC Liverpool, spielt seit seinem neunten Lebensjahr für den Verein © dpa
Sein Klub wurde 2007 von den US-amerikanischen Geschäftsleuten George Gillet (r.) und Tom Hicks für 470 Millionen Pfund gekauft. Gillett verdient sein Geld mit dem Vertrieb von Medien und Fleischwaren. Hicks ist Mitbegründer einer Investment-Firma © dpa
Arsene Wenger, Trainer von Arsenal London, kann sich auf einen Geldregen für neue Spieler freuen. © getty
Der US-Milliardär Stan Kroenke hat sein Aktienpaket vom FC Arsenal erweitert und ist nun Eigentümer der "Gunners". Der Amerikaner besitzt neben Arsenal auch noch die Denver Nuggets und Colorada Avalanche. Seine Frau ist die Erbin der Wal-Mart-Kette. Dazu kommen seine eigenen Unternehmen. © ap
Der UEFA-Cup-Sieger von 2009 Schachtar Donezk spielt seit Jahren mit vielen Brasilianern und konnte zuletzt das Viertelfinale der Champions League erreichen. © dpa 
Die ganzen internationalen Erfolge verdankt der Klub aus der Ukraine dem Multimilliardär Rinat Achmetow. Der Sohn eines Bergmannes besitzt 30 Unternehmen und kontrolliert somit die ostukrainische Stahl- und Kohleindustrie.  © getty
Karpaty Lwiw wird von Petro Dyminsky einem ukrainischen Geschäftsmann geführt und kann dadurch international auf sich aufmerksam machen. © dpa
Seit Mai 2011 wird auch Paris St. Germain finanziell unterstützt. Nach vielen Schulden, übernahmen die Qatar Sports Investments den Verein und holten unter anderem Stars wie Zlatan Ibrahimovic an die Seine. © AP
Nasser Al-Khelaïfi, Präsident von Paris St. Germain hat schon zahlreiche Fans gelockt. Er ist auch das Oberhaupt der Qatar Sports Investments, das bislang hunderte Millionen Euro in den Hauptstadtklub steckte. © AP
2003/2004 stand der AS Monaco kurz davor sich die europäische Krone aufzusetzen, doch das Finale der Champions League verloren die Monegassen mit 0:3. Nach dem zwischenzeitlichen Abstieg in die Ligue 2, will der Stadtstaat wieder angreifen, unter anderem mit Top-Torjäger Radamel Falcao. © dpa
Möglich ist dies dank Dmitri Jewgenjewitsch Rybolowlew. Der russische Unternehmer soll rund 9,5 Milliarden US-Dollar besitzen und versucht den Verein wieder nach oben zu führen. © dpa

…sein Verhältnis zum FC Bayern: Das ist ein hervorragend geführter Klub. Wir sollten Bayern nicht als Rivalen betrachten, sondern eher als Vorbild. Wir können gerne davon träumen, dass wir in zehn Jahren vielleicht da sind, wo Bayern oder Barcelona jetzt sind. Realistisch ist es aber, dass man dafür sehr viel arbeiten und investieren muss. Jetzt müssen wir uns erstmal darauf konzentrieren, dass wir erfolgreich starten. Die Hauptsache ist, dass die 1860-Fans wieder Spaß an ihrem Klub haben. 

…sein Interesse an einer Position im Klub: Es ist möglich, dass ich für den Aufsichtsrat kandidiere. (Anm.: Gleiches überlegt sich auch Iraki).

…die Absicht, einen Finanzmanager zu installieren: Ich lege keinen Wert darauf, einen eigenen Mann zu installieren. Laut Herrn Schneider gibt es im Finanzbereich eine personelle Lücke. Wichtig ist, dass wir den besten Mann für die KGaA finden.

…seine Hoffnung auf ein Kippen der 50+1-Regel der DFL: Das ist für mich kein Thema. Solange die Kooperation mit dem Verein klappt, kann ich damit leben.

…den möglicherweise neuen Hauptsponsor: Ich habe zwei Anwärter in Aussicht. Wir sind kurz davor, einen Abschluss zu finden.

…Vermarktungspläne für 1860: Ich habe viele Ideen, wie man den Verein besser vermarkten kann. Es bieten sich verschiedene Tools an wie zum Beispiel Konzerte, damit auch die Fans was davon haben.

Keine Einigung gab es laut Geschäftsführer Robert Schäfer indes mit dem Vermarkter IMG. Ismaik wollte 1860 aus dem unbefristeten Vertrag herauskaufen. Der bisherige Vermarkter werde nun noch fünf Jahre „seine Vermarktungsexpertise zur Verfügung stellen“, sagte Schäfer.

lk

Laktattest: Löwen müssen bluten - Neuzugang Feick da!

Hier sehen Sie die Bilder vom Löwen-Laktattest am Dienstag, 7. Juni. Nach den anderen Neuzugängen Dennis Malura und Timo Ochs war inzwischen auch Arne Feick zum Team gestoßen. © sampics
Dennis Malura © sampics
Djordje Rakic © sampics
Djordje Rakic und Antonio Rukavina © sampics
Djordje Rakic © sampics
Antonio Rukavina © sampics
Antonio Rukavina © sampics
Antonio Rukavina © sampics
Timo Ochs © sampics
Daniel Bierofka und Necat Ayüen © sampics
Antonio Rukavina und Djordje Rakic © sampics
Stefan Aigner und Benny Lauth © sampics
Timo Ochs © sampics
Benny Lauth © sampics
Daniel Halfar und Kai Bülow © sampics
Benny Lauth © sampics
Daniel Bierofka © sampics
Stefan Buck © sampics
Arne Feick und Daniel Halfar © sampics
Antonio Rukavina und Manuel Schäffler © sampics
Dennis Malura © sampics
Manuel Schäffler und Antonio Rukavina © sampics
Stefan Aigner © sampics
Stefan Aigner und Benny Lauth © sampics
Dennis Malura © sampics
Stefan Aigner © sampics
Reiner Maurer ... © sampics
... schaut genau hin © sampics
Einmal pieksen! © sampics
Benny Lauth © sampics
Daniel Bierofka und Necat Aygün © sampics
Dennis Malura © sampics
Antonio Rukavina und Djordje Rakic © sampics
Necat Aygün und Daniel Bierofka © sampics
Rennen, rennen! © sampics
Das Trainerteam ... © sampics
... muss sich nicht ganz so anstrengen. © sampics
Daniel Halafar © sampics
Co Wolfgang Schellenberg und Reiner Maurer © sampics
Arne Feick und Daniel Halfar © sampics
Stefan Aigner und Benny Lauth © sampics
Daniel Halfar © sampics
Benny Lauth und Daniel Halfar © sampics
Arne Feick © sampics
Manuel Schäffler, Antonio Rukavina und Dennis Malura © sampics
Neuzugang Arne Feick © sampics
Arne Feick © sampics

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