Verlässt Holebas die Löwen auch bald?

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José Holebas könnte in München bald seine Koffer packen

München - Nach Peniel Mlapa könnte bald der nächste Jung-Profi gewinnbringend den TSV 1860 verlassen: José Holebas hat mehrere Optionen.

Der TSV 1860 wird wohl auch in diesem Sommer mehrere Profis verkaufen, um zum einen das finanzielle Loch zu stopfen und zum anderen Spielraum für Neuverpflichtungen zu schaffen.

Peniel Mlapa (für gut eine Million Euro nach Hoffenheim) ist schon weg. Zum Verkauf stehen bei entsprechenden Angeboten unter anderem Aleksandar Ignjovski, Antonio Rukavina und José Holebas.

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Linksverteidiger sind auf dem Markt rar. Deswegen gibt es auch mehrere Interessenten für den von Ewald Lienen erfolgreich zum Abwehrspieler umgeschulten Holebas.

Nach Informationen von tz-online hat Eintracht Frankfurt Interesse an einer Verpflichtung des 25-Jährigen. Der gebürtige Aschaffenburger könnte dort den zu Young Boys Bern abgewanderten Christoph Spycher ersetzen. Neben den Hessen soll zudem ein Verein aus Nordrhein-Westfalen den Spieler auf dem Zettel haben.

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Für Holebas steht derzeit erst mal Urlaub auf dem Programm. Erst besucht er seine Tante auf Kreta, danach will er mit seiner Tochter Tanisha Paris erkunden. Der 25-Jährige kann sich zurücklehnen - schließlich herrscht keine Eile mit einer Entscheidung.

Als Ablösesumme sind etwa 400.000 Euro im Gespräch. Holebas' Vertrag bei den Löwen läuft eigentlich noch bis 2011. Seinen Platz als Linksverteidiger könnte bei den Löwen der beidfüßige Sandro Kaiser einnehmen. Der 20-Jährige hat bereits bewiesen, dass er als Außenverteidiger den Laden dicht machen und Impulse nach vorne setzen kann.

al.

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