Ärger über Böller-Wurf

Rejek: "Täter noch während des Spiels identifiziert"

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Markus Rejek.

München - Beim Löwen-Heimspiel gegen Düsseldorf gab es nicht nur eine Niederlage, sondern auch einen unschönen Zwischenfall: Für einen Böllerwerfer gibt es Konsequenzen.

Für einen Sieg gegen Fortuna Düsseldorf hat es nicht gereicht - die Löwen verloren 0:1. Aber: "Ein dickes Lob an unsere Fans. Die Unterstützung schon während der gesamten Hinrunde ist überragend. Unsere Fans haben ein gutes Gespür für die Situation und wissen, wann die Mannschaft sie braucht", sagte 1860-Geschäftsführer Markus Rejek über die Stimmung bei jenem Heimspiel.

Doch es gab auch Ausnahmen. Denn in der ersten Halbzeit kam es zu einem lauten Knall - verursacht durch einen Böller. "Das sind Dinge, die unnötig sind, die die Gesundheit und Sicherheit der anderen Stadionbesucher gefährden. Wir gehen dagegen konsequent vor“, erkläre Rejek. In diesem Fall mit sofortigem Erfolg: "Der Täter konnte noch während des Spiels identifiziert und anschließend festgenommen werden." Der Böllerwerfer muss mit einem langfristigen Stadionverbot und Regresszahlungen rechnen.

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