Anhänger stellen verantwortliche zur Rede

Krisengespräch: Löwen-Fans diskutieren mit Präsident Mayrhofer

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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.
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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.
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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.
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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.
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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.
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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.
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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.
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Für Montag war ein Fanprotest auf dem Trainingsgelände der Löwen angekündigt. Rund 40 Anhänger kamen, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.

München - Rund 40 Anhänger haben sich auf dem Trainingsgelände versammelt, um Präsident Gerhard Mayrhofer und den kaufmännischen Geschäftsführer Markus Rejek zur Rede zu stellen.

„Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Am Samstag müssen wir St. Pauli wegknallen. Wir haben natürlich Visionen, auch wenn sie derzeit nach Außen nicht erkennbar sind“, sagte Rejek. „Wir tun alles dafür, dass wir für den worst case vorbereitet sind. Wir sind gefordert, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir führen intensive Gespräche.“

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