Leser zur Lage der Löwen

"Pacult wäre der Richtige"

+
Peter Pacult.

München - Zahlreiche Fans haben sich an uns gewendet und die Lage der Löwen kommentiert. Hier lesen Sie drei Zuschriften von tz-Lesern.

Sofortmaßnahmen: Führung austauschen!

Folgende Sofortmaßnahmen müssen aus meiner Sicht ergriffen werden: Erstens: Entlassung des Trainers von Ahlen, denn unter seiner unerfahrenen Führung beschleunigte sich der Abwärtstrend. Auch Sportchef Gerhard Poschner muss gehen. Die Winter-Neuzugänge sind noch nicht fit und können erst später eingesetzt werden, obwohl sofort Hilfe nötig ist! Im zweiten Schritt muss das gesamte Präsidium ausgetauscht werden, denn in dessen Amtszeit musste der Verein nicht nur den sportlichen Niedergang erleiden, sondern sank auch extrem im öffentlichen Ansehen. Ich hoffe, dass die echten Löwen-Fans endlich aufwachen und sich trauen, den Mund aufzumachen!

Helmut Reiter, Pfaffenhofen

Neuer Trainer: Pacult wäre der Richtige

Ich bin schon zu 1860 gegangen, als die Stürmer noch Feigenspan und Fallisch hießen und habe dementsprechend viel erlebt bei den Löwen. Aber diese zweite Halbzeit gegen Heidenheim hat alles unterboten, was ich bisher gesehen habe. Kann es sein, dass diese Mannschaft und ihr Trainer in einem Urlaubslager waren und nicht in einem Trainingslager? Ich bin keiner, der immer gleich nach einem neuen Trainer schreit, aber in dieser Lage muss gehandelt werden. Und da gibt’s für mich nur einen Mann, der vorbehaltlos in Frage kommt: Peter Pacult! Ihm liegen die Löwen am Herzen, er vereint Härte und Leidenschaft. Bitte holt ihn zurück zu Sechzig, bevor’s zu spät ist!

Anton Lechner sen., 1860-Fanclub Miesbach

Verhältnis Trainer–Mannschaft: Kommunikationsprobleme

Ich habe Angst vor dem völligen Zusammenbruch dieses Konstrukts, vor dem möglichen Abstieg in die Dritte Liga oder gar in den Amateurbereich. Was sich am Montag in der zweiten Halbzeit abgespielt hat lässt sich kaum noch in Worte fassen. Der Trainer, Herr von Ahlen, äußerte sich mit den Worten: „Das was wir in der zweiten Halbzeit gespielt haben war so nicht besprochen!“ Spätestens nach dieser Aussage muss doch jedem klar sein, dass die Zusammenarbeit zwischen Trainer und Mannschaft zumindest unter Kommunikationsschwierigkeiten leidet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie, Herr Mayrhofer, als der Präsident des absoluten Zusammenbruchs in die Löwengeschichte eingehen wollen.

Robert Kühbandner per Email

Auch interessant

Meistgelesen

Aigner: „Zwei Bonusspiele, um die Saison zu retten“
Aigner: „Zwei Bonusspiele, um die Saison zu retten“
Löwen wollen jetzt zusammenhalten - aber wie?
Löwen wollen jetzt zusammenhalten - aber wie?
Nur Neuhaus‘ Treffer macht den Löwen Hoffnung
Nur Neuhaus‘ Treffer macht den Löwen Hoffnung
Personal, Taktik, Tickets: Die wichtigsten Fragen zur Relegation
Personal, Taktik, Tickets: Die wichtigsten Fragen zur Relegation

Kommentare