War es das für die Löwen im Aufstiegskampf?

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Nächste Pleite: Für Coach Daniel Bierofka und sein Team gab es gegen Würzburg nichts zu holen.

München - Sonnenschein, mehr als 2200 Zuschauer, leidenschaftlich auftretende Junglöwen. Der Samstagnachmittag hatte eigentlich alle Zutaten, um aus dem Gipfeltreffen mit Spitzenreiter Wü...

München - Sonnenschein, mehr als 2200 Zuschauer, leidenschaftlich auftretende Junglöwen. Der Samstagnachmittag hatte eigentlich alle Zutaten, um aus dem Gipfeltreffen mit Spitzenreiter Würzburg ein Fußballfest für die 1860-Anhänger zu machen.

Die abgebrühten Gäste allerdings erwiesen sich als veritable Spaßbremsen. Dank des späten Treffers von Adam Jabiri (80.) nahmen sie alle drei Punkte aus dem Grünwalder Stadion mit. Damit blieb die Mannschaft von Trainer Daniel Bierofka auch im dritten Spiel unter ihrem neuen Coach ohne eigenen Treffer. „Wir waren die klar bessere Mannschaft, machen aber momentan unsere Tore nicht“, konstatierte Abwehrspieler Peter Kurzweg anschließend frustriert.

Immerhin hatte er seinem Trainer offensichtlich gut zugehört: „Fußball ist ein Ergebnissport.“ Diese Wahrheit musste auch Bierofka nach seiner dritten sieglosen Partie erneut bemühen. „Uns fehlt einfach der Killerinstinkt“, haderte er, „je näher wir dem Tor kommen, desto mehr fangen wir das Überlegen an“. Vom Derby am Ostermontag wollte er noch nichts hören, vielmehr gelte es nun, am Donnerstag in Burghausen „den Bock umzustoßen“.

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Quelle: fussball-vorort.de

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