Bayerisches Derby

Löwen ohne Stürmer in Fürth - aber mit "positivem Gefühl"

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Torsten Fröhling fährt trotz Personalsorgen mit einem positiven Gefühl nach Fürth.

München - Trotz großer Personalprobleme in der Offensive will der TSV 1860 München im Bayern-Derby bei der SpVgg Greuther Fürth bestehen.

„Mit Leidenschaft und Kampf werden wir versuchen, die Punkte nach München zu holen“, sagte Trainer Torsten Fröhling einen Tag vor der Partie in der 2. Fußball-Bundesliga an diesem Freitag (18.30 Uhr). „Wir fahren mit einem positiven Gefühl nach Fürth“, versprach der Coach.

Verzichten muss er auf die verletzten Stürmer Rubin Okotie (Innenbanddehnung) und Stephan Hain (Muskelfaserriss). Dabei brauchen die auf Rang 15 rangierenden „Löwen“ im Tabellenkeller jeden Punkt, um nicht noch weiter abzurutschen. „Wir müssen mutig auftreten und den Kampf annehmen“, befand Defensivprofi Kai Bülow am Donnerstag.

Auch für die Fürther ist es noch eng. Das Team von Trainer Mike Büskens hat nur sechs Punkte Vorsprung auf die Münchner, bei einer Niederlage würde die Situation auch für die Franken prekärer.

dpa

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