Das auswärtsstärkste Team ist in Fürth zu Gast

U19 der Löwen muss Ausfälle kompensieren

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Josef Steinberger zeigt an, auf welchem Tabellenplatz er möglichst lange stehen will.

TSV 1860 München - 20 Spieltage ist die Saison alt, seit 20 Spieltagen stehen die A-Junioren des TSV 1860 München auf dem ersten Platz. Um Hofffenheim in Zugzwang zu bringen, muss gegen die SpVgg Greuther Fürth gewonnen werden.

Im Hinspiel gewannen die Jungs von Josef Steinberger mit 3:1. Nun hat die U19 ein unangenehmes Auswärtspiel vor der Brust. Die Fürther müssen nämlich ihren Abstand zu den Abstiegsplätzen wahren. Drei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsrang haben die Franken derzeit. Am Samstag um 13 Uhr erwarten Kleeblatt-Trainer Janos Radoki das "beste Team der Liga, die vor dem Tor einfach eiskalt sind". Mehr als dreimal pro Spiel netzen die Junglöwen im Schnitt ein. Zwei, die wissen wo das Tor steht, waren sogar für U18 der deutschen Nationalmannschaft nominiert: Julian Justvan und Christoph Daferner. Sie haben in dieser Saison  je siebenmal getroffen. Daferner war sogar in einem Länderspiel erfolgreich. Löwen-Coach Josef Steinberger kann auf die beide Kicker zurückgreifen. So recht weiß der Trainer aber nicht, was ihn in Fürth erwartert. "Sie sind in der Lage gegen jeden Gegner zu gewinnen", sagt Steinberger. Personell haben es die Löwen nicht leicht. Fünf Verletzte, ein Gesperrter und dazu ist der Einsatz von Alexander Fuchs fraglich.  "Wir müssen die Ausfälle übers Kollektiv kompensieren", so der Coach. Mit einem Sieg erhöht man den Druck auf Konkurrent Hoffenheim, der erst am Dienstag auf den VfB Stuttgart trifft.

Quelle: fussball-vorort.de

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