Lorant in die Bezirksliga

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Der Trainer spricht, und seine neuen Spieler hören andächtig zu.

Das ist ein Hammer: Werner Lorant ist neuer Trainer des Münchner Bezirksligisten Ata Spor.

Der ehemalige Löwen-Coach, der zuletzt in China tätig war, schaute am Freitagabend das erste Mal auf dem Trainingsplatz an der Fehwiesenstraße im Münchner Osten vorbei.

Werner Lorant coacht einen Bezirksligisten

Werner Lorant coacht einen Bezirksligisten © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse
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Werner Lorant ist wieder in München! Der Coach übernimmt bis zur Winterpause den Trainerposten beim Bezirksligisten Ata Spor. Am Freitag scheuchte "Werner Beinhart" seine Spieler erstmals über das Feld. © Kruse

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Danke, Werner, für die Brutalität…

Lorant sieht schwarz für die Löwen

„Ich kenne den Präsidenten von Ata Spor ganz gut und er hat den Kontakt zu mir geknüpft“, meinte Lorant, der nach eigenen Angaben bei seinem bisherigen Klub Shenyang in China gekündigt hat.

„Werner macht das aus Freundschaft zu mir“, bestätigte Mustafa Cukur und gab aber zugleich ein Ziel aus: „Wir wollen mit ihm so hoch wie es geht.“ Ein Engagement des 59-Jährigen ist zunächst bis zum Winter geplant – und für den Verein, der sich vor kurzem von Trainer Sinan Grund getrennt hat, ein absoluter Glücksfall: „Wenn er an der Seitenlinie steht, wird bei uns die Hölle los sein“, erklärte Jugendtrainer Amo Akyol vor dem Spiel am Sonntag (14.30 Uhr) gegen Grüne Heide Ismaning.

Quelle: tz

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