Die Moniz-Kritik lächelt er weg

Steinhöfer verteidigt die Barca-Löwen

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Markus Steinhöfer.

München - Markus Steinhöfer hat die Neu-Löwen, die vom FC Barcelona gekommen sind, in Schutz genommen. Die Kritik von Ricardo Moniz an seinen Außenverteidiger-Qualitäten lächelt er weg.

Im defensiven Mittelfeld ist Ilie Sanchez bisher einiges schuldig geblieben. Markus Steinhöfer nimmt Sanchez und dessen Landsmann Edu Bedia allerdings in Schutz. „Ich kann mich gut in ihre Lage hineinversetzen“, sagte der 28-Jährige, „aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nach einem Vereinswechsel Zeit braucht. Man benötigt immer ein halbes Jahr, um richtig anzukommen. Der Fußball in Spanien ist auch anders als hier, das habe ich ja selbst erlebt.“

Den Weggang von Gabor Kiraly bedauert Steinhöfer: „Er war ja hier ein beliebter und gestandener Spieler. Und als Gabor zum Abschied in der Kabine noch eine kurze Rede hielt, fiel ihm die nicht leicht. Aber so ist eben das Geschäft.“ Und dann fügte Steinhöfer schmunzelnd hinzu: „Ich weiß nur nicht, ob sich Gabor das gut überlegt hat, dass er ausgerechnet zu Felix Magath wechselt.“

Dann doch lieber Moniz. Auch wenn der vor Kurzem mal erklärt hatte, dass Steinhöfer „kein Außenverteidiger“ sei. Steinhöfer nahm es lächelnd zur Kenntnis: „Man weiß ja mittlerweile einzuschätzen, was der Trainer sagt. Seitdem habe ich ja schon wieder als Außenverteidiger gespielt und wohl auch gezeigt, dass ich auf dieser Position so schlecht nicht bin.“

tz

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