"Ich reagiere schon gar nicht mehr"

Angha: Eines nervt ihn in München gewaltig

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Martin Angha.

München - Sommer-Neuzugang Martin Angha hat sich in München bestens eingefunden. Doch eines nervt den Schweizer in der Stadt gewaltig.

Kontinuität auf der Rechtsverteidiger-Position war bei den Löwen lange Zeit Fehlanzeige, weder Moritz Volz noch Grzegorz Wojtkowiak oder andere Profis konnten dort nachhaltig überzeugen. Seit Martin Angha (21) im Sommer vom 1. FC Nürnberg zu 1860 München gewechselt ist, ist dieser Posten jedoch fest vergeben: Der Schweizer darf sich "Stammspieler" nennen, verpasste seit dem 5. Spieltag von einer Gelb-Rot-Sperre abgesehen keine Partie. Und eigentlich sollten die Fans ihn längst bestens kennen.

Doch von wegen! Angha berichtet, dass er in der City regelmäßig mit dem falschen Namen angesprochen und mit Rubin Okotie durcheinandergebracht wird wird. "Ich werde in der Stadt ständig mit Rubin verwechselt", ärgert er sich gegenüber der Bild. "Ich reagiere schon gar nicht mehr, wenn sie 'Rubin' rufen. Ich bin der Martin!"

Und der Martin möchte nun vermeiden, dass er schon zum zweiten Mal in Folge absteigt. Denn in der vorigen Spielzeit scheiterte er mit dem FCN am Klassenerhalt. "Da war Panik im Team, wir waren verkrampft. Das darf hier nicht passieren, denn sonst steht man sich selber im Weg. Es geht hier um Existenzen, wir müssen klar im Kopf bleiben."

lin

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